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Novartis vereinbart milliardenschwere Lizenzpartnerschaft mit Abogen

Novartis übernimmt die Lizenz für eine mRNA-basierte Therapie gegen Autoimmunerkrankungen vom chinesischen Biotech-Unternehmen Abogen Biosciences. Das Abkommen könnte bis zu 7,8 Milliarden US-Dollar wert sein.

Novartis vereinbart milliardenschwere Lizenzpartnerschaft mit Abogen
Foto: OsloMetX · Pixabay
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Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat mit dem chinesischen Biotechnologieunternehmen Abogen Biosciences eine Lizenzvereinbarung für eine mRNA-basierte Therapie gegen Autoimmunerkrankungen geschlossen. Der Wert der Partnerschaft kann den vorliegenden Angaben zufolge bis zu 7,8 Milliarden US-Dollar erreichen.

Im Mittelpunkt des Abkommens steht ein Wirkstoff beziehungsweise Therapieansatz, der auf sogenannter Messenger-RNA basiert. Diese Technologie wird genutzt, um Zellen vorübergehend mit genetischen Informationen zu versorgen. In diesem Fall soll der Ansatz bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden. Genauere Angaben zur konkreten Erkrankung, zum Entwicklungsstand oder zu möglichen Zulassungsverfahren liegen bislang nicht vor.

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Mit der Vereinbarung erhält Novartis die Lizenz an der Therapie von Abogen Biosciences. Eine Lizenzpartnerschaft ermöglicht es einem Unternehmen grundsätzlich, einen von einem anderen Unternehmen entwickelten Ansatz zu nutzen und weiterzuentwickeln. Zu den konkreten finanziellen Bestandteilen des Abkommens, etwa zur Aufteilung des möglichen Gesamtwerts oder zu vereinbarten Meilensteinzahlungen, enthält die vorliegende Meldung keine weiteren Informationen.

Der mögliche Umfang von bis zu 7,8 Milliarden US-Dollar macht die Vereinbarung zu einem bedeutenden internationalen Geschäft zwischen einem Schweizer Pharmakonzern und einem chinesischen Biotechnologieunternehmen. Ob und unter welchen Voraussetzungen der maximale Wert erreicht wird, geht aus den verfügbaren Angaben nicht hervor.

Auch zu einem Zeitplan für die weitere Entwicklung der mRNA-Therapie sowie zu klinischen Prüfungen oder einer späteren Markteinführung wurden keine Einzelheiten genannt. Damit bleibt offen, in welcher Phase sich das Projekt befindet und wann Patienten von der Vereinbarung profitieren könnten.

Die Partnerschaft verbindet Novartis mit einem chinesischen Anbieter im Bereich der mRNA-Technologie. Weitere Informationen zu den vertraglichen Bedingungen und zur wissenschaftlichen Ausgestaltung des Programms liegen derzeit nicht vor. Das berichtete zuerst Bloomberg Markets unter dem Quellen-Handle @Bloomberg.

Kurz zusammengefasst

  • Novartis vereinbart mit Abogen Biosciences eine Lizenzpartnerschaft für eine mRNA-Therapie gegen Autoimmunerkrankungen
  • Der mögliche Gesamtwert der Partnerschaft beträgt bis zu 7,8 Milliarden US-Dollar
  • Details zu konkreter Erkrankung, Entwicklungsstand, klinischen Prüfungen und Zeitplan sind bislang nicht bekannt
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