Taiwans Küstenwache hat zwei chinesische Fischerboote aus den Gewässern nahe den Dongsha-Inseln im Südchinesischen Meer abgedrängt. Nach den vorliegenden Angaben setzte sie dabei einen Wasserwerfer ein, um die Boote zum Verlassen des Gebiets zu bewegen.
Die Dongsha-Inseln liegen im Südchinesischen Meer und werden von Taiwan kontrolliert. Der Vorfall ereignete sich in den umliegenden Gewässern. Weitere Einzelheiten zum Zeitpunkt der Konfrontation, zu möglichen Schäden oder zu Reaktionen der beteiligten Boote liegen bislang nicht vor.
Auch ist nicht bekannt, aus welchem konkreten Grund sich die chinesischen Fischerboote in dem Gebiet befanden. Angaben zu Verletzten oder zu einer weiteren Eskalation des Vorfalls gibt es in den vorliegenden Informationen nicht.
Das berichtete zuerst Al Jazeera English über den Kanal @AJEnglish.
Kurz zusammengefasst
- Taiwans Küstenwache drängte zwei chinesische Fischerboote aus Gewässern nahe den Dongsha-Inseln ab
- Dabei setzte die Küstenwache einen Wasserwerfer ein, um die Boote zum Verlassen des Gebiets zu bewegen
- Zu Zeitpunkt, Schäden, Verletzten und dem Grund der Anwesenheit liegen keine weiteren Angaben vor
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