Die venezolanische Menschenrechtsverteidigerin Rocío San Miguel ist von sämtlichen gegen sie erhobenen Vorwürfen freigesprochen worden. San Miguel war nach Angaben von EL PAÍS América zwei Jahre lang inhaftiert und als politische Gefangene bezeichnet worden.
Gegen die Menschenrechtsverteidigerin standen demnach schwere Anschuldigungen im Raum. Ihr wurden Verschwörung, Terrorismus und Landesverrat vorgeworfen. Mit dem Freispruch wurden alle diese Vorwürfe fallengelassen.
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04.10.2026San Miguel ist in Venezuela als Verteidigerin von Menschenrechten bekannt. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Verfahrens, zum Zeitpunkt der Entscheidung oder zu den Umständen ihrer Haft liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch Angaben zum genauen Ort des Geschehens wurden nicht genannt.
Der Fall steht im Zusammenhang mit der politischen und rechtlichen Lage in Venezuela sowie dem Umgang mit Menschenrechtsverteidigern. Welche konkreten Folgen der Freispruch für San Miguel hat, ist bislang nicht bekannt. Das berichtete zuerst EL PAÍS América.
Kurz zusammengefasst
- Rocío San Miguel wurde in Venezuela von sämtlichen gegen sie erhobenen Vorwürfen freigesprochen
- Die Menschenrechtsverteidigerin war laut EL PAÍS América zwei Jahre inhaftiert und galt als politische Gefangene
- Ihr waren Verschwörung, Terrorismus und Landesverrat vorgeworfen worden
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