Nach dem Einsturz einer Kindertagesstätte infolge einer Explosion in Wolfsburg gibt es nach ersten Untersuchungen keinen Hinweis auf Asbest oder andere Giftstoffe. Das haben Proben ergeben, die im Zusammenhang mit dem beschädigten Gebäude analysiert wurden.
Damit liegen bislang keine Anhaltspunkte dafür vor, dass von den beim Einsturz freigesetzten Materialien eine entsprechende Gefahr ausgeht. Genauere Angaben zu Umfang und Ort der Proben sowie zu weiteren Untersuchungsschritten wurden zunächst nicht bekannt.
Die Ursache der Explosion ist weiterhin ungeklärt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall in Wolfsburg dauern an. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Ereignisses oder zu möglichen Verantwortlichkeiten liegen derzeit nicht vor.
Über die Ergebnisse der Proben und den weiterhin offenen Stand bei der Ursachenklärung berichtete zuerst der NDR.
Kurz zusammengefasst
- Nach dem Kita-Einsturz in Wolfsburg fanden Untersuchungen keinen Hinweis auf Asbest oder andere Giftstoffe
- Bisher gibt es keine Anhaltspunkte für eine Gefahr durch freigesetzte Materialien
- Die Ursache der Explosion ist ungeklärt, die Ermittlungen dauern an
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