Der Schweizer Stahlhersteller Swiss Steel steht in Deutschland vor einer erneuten Restrukturierung. Nach Angaben des Tages-Anzeigers sieht das Unternehmen einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen vor. Welche Standorte und wie viele Beschäftigte konkret betroffen sind, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.
Swiss Steel gilt als größter Schweizer Stahlkocher. Die nun bekannt gewordenen Pläne deuten darauf hin, dass der Konzern sein Deutschlandgeschäft erneut grundlegend anpassen muss. Anlass und genauer Umfang der Maßnahmen werden in den verfügbaren Angaben jedoch nicht näher erläutert.
Die Hinweise stammen aus einem bislang geheim gehaltenen Geschäftsbericht. Dieser soll die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und den anstehenden Umbau offenlegen. Genauere Angaben zu Zeitplan, betroffenen Unternehmensbereichen oder möglichen weiteren Konsequenzen liegen derzeit nicht vor.
Auch eine konkrete Zahl der gefährdeten oder wegfallenden Stellen wird in den vorliegenden Informationen nicht genannt. Unklar ist zudem, an welchen deutschen Betriebsstätten die Veränderungen umgesetzt werden sollen. Fest steht nach der Meldung lediglich, dass Swiss Steel erneut saniert werden muss und dabei ein erheblicher Stellenabbau in Deutschland vorgesehen ist.
Das berichtete zuerst der Tages-Anzeiger.
Kurz zusammengefasst
- Swiss Steel plant in Deutschland eine erneute Restrukturierung mit massivem Stellenabbau
- Welche Standorte und wie viele Beschäftigte betroffen sind, bleibt bislang unklar
- Ein bislang geheimer Geschäftsbericht soll die wirtschaftliche Lage und den geplanten Umbau offenlegen
Kommentare (0)