Ein Waldbrand nahe der historischen Inka-Stadt Machu Picchu in der peruanischen Region Cusco hat einen Menschen das Leben gekostet. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Das Feuer soll von Bauern ausgelöst worden sein, die Gestrüpp verbrannten.
Nach den vorliegenden Angaben breitete sich der Brand wegen der anhaltenden Trockenheit schnell aus. Genauere Informationen zu den Umständen des Todesfalls, zum Zustand der Verletzten oder zum Ausmaß der betroffenen Fläche liegen bislang nicht vor.
Der Brand ereignete sich in der Umgebung von Machu Picchu, einer bedeutenden historischen Stätte in Peru. Ob die Inka-Stadt selbst oder touristische Einrichtungen unmittelbar betroffen waren, ist nicht bekannt. Auch Angaben dazu, ob das Feuer inzwischen unter Kontrolle gebracht werden konnte, liegen nicht vor.
Das schnelle Ausbreiten des Feuers wird mit der trockenen Vegetation in Verbindung gebracht. Das Verbrennen von Gestrüpp durch Bauern gilt nach den vorliegenden Informationen als Auslöser. Weitere Einzelheiten zum Ablauf und zu möglichen Maßnahmen gegen eine erneute Ausbreitung wurden zunächst nicht mitgeteilt.
Über den Waldbrand berichtete zuerst die österreichische Tageszeitung DER STANDARD.
Kurz zusammengefasst
- Ein Waldbrand nahe Machu Picchu in der peruanischen Region Cusco forderte einen Toten und zwei Verletzte
- Als mögliche Ursache gilt das Verbrennen von Gestrüpp durch Bauern
- Anhaltende Trockenheit ließ das Feuer schnell ausbreiten; Ausmaß und Kontrollstand sind unbekannt
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