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Spaniens Oberstes Gericht prüft Streit um Wahlrecht tausender Eingebürgerter

Das spanische Oberste Gericht befasst sich mit einem Einspruch gegen die Aussetzung des Wahlrechts für Menschen, die über das Gesetz zur Demokratischen Erinnerung eingebürgert wurden.

Spaniens Oberstes Gericht prüft Streit um Wahlrecht tausender Eingebürgerter
Foto: Sora Shimazaki · Pexels
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In Spanien beschäftigt sich das Oberste Gericht mit einem Rechtsstreit über das Wahlrecht von tausenden Menschen, die nach dem Gesetz zur Demokratischen Erinnerung eingebürgert wurden. Die staatliche Rechtsvertretung hat gegen eine Entscheidung Beschwerde eingelegt, durch die das Wahlrecht dieser Gruppe ausgesetzt wurde.

Im Mittelpunkt steht damit die Frage, ob die Einbürgerung nach diesem Gesetz mit der unmittelbaren Teilnahme an Wahlen verbunden sein darf oder ob die betroffenen Personen zunächst vom Wahlrecht ausgeschlossen bleiben. Genauere Angaben zu den Gründen für die Aussetzung und zum Umfang der betroffenen Gruppe liegen bislang nicht vor.

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Der Vorgang fällt in eine laufende Auseinandersetzung zwischen staatlichen Stellen und der Justiz über die rechtlichen Folgen des Gesetzes. Das Oberste Gericht prüft nun den Einspruch der staatlichen Rechtsvertretung. Eine Entscheidung über den weiteren Verlauf des Verfahrens oder eine endgültige Klärung der Wahlberechtigung wurde in den vorliegenden Informationen nicht genannt.

Für die Betroffenen geht es um die Möglichkeit, bei Wahlen ihre Stimme abzugeben. Wie viele Menschen konkret betroffen sind und auf welche Wahl sich die Aussetzung bezieht, ist bislang nicht näher erläutert. Auch Angaben zu einem Zeitplan für die Entscheidung des Gerichts liegen nicht vor.

Über den Rechtsstreit berichtete zuerst EL PAÍS América.

Kurz zusammengefasst

  • Spaniens Oberstes Gericht prüft den Einspruch der staatlichen Rechtsvertretung gegen die ausgesetzte Wahlberechtigung
  • Betroffen sind tausende Menschen, die nach dem Gesetz zur Demokratischen Erinnerung eingebürgert wurden
  • Offen bleibt, wie viele Personen und welche Wahl betroffen sind sowie wann das Gericht entscheidet
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