Die USA wollen ihre bilateralen Sicherheitszusagen gegenüber Saudi-Arabien auch während der erneuten Kämpfe im Jemen einhalten. Das erklärte US-Außenminister Marco Rubio am Montag bei einer Pressekonferenz vor dem Beginn einer Europareise.
Nach Angaben Rubios steht Saudi-Arabien im Zusammenhang mit dem Konflikt das Recht zur Selbstverteidigung zu. Die Auseinandersetzungen im Jemen wurden zuletzt zwischen Regierungstruppen und den mit dem Iran verbundenen Huthi-Rebellen ausgetragen.
Rubio verwies auf ein bestehendes Verteidigungs- und Sicherheitsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien. Genauere Angaben dazu, wie sich die US-Zusage auf die aktuelle Lage oder mögliche weitere Maßnahmen auswirken könnte, machte er in den vorliegenden Informationen nicht.
Der US-Außenminister äußerte sich vor einer Reise nach Europa, die ihn nach Island, Griechenland und Portugal führen soll. Ein einzelner geografischer Schwerpunkt des Konflikts wurde nicht genannt. Das berichtete zuerst Arab News.
Kurz zusammengefasst
- Die USA wollen ihre Sicherheitszusagen an Saudi-Arabien trotz der Kämpfe im Jemen einhalten
- US-Außenminister Marco Rubio spricht Saudi-Arabien im Konflikt das Recht auf Selbstverteidigung zu
- Im Jemen kämpfen Regierungstruppen gegen Huthi-Rebellen, die mit dem Iran verbunden sind
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