Schweizer Unternehmen planen bis 2030 Investitionen in Höhe von 29 Milliarden Dollar in Indien. Darauf verwies Bundespräsident Guy Parmelin bei seinem Besuch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Bedingungen für Schweizer Firmen auf dem indischen Markt zu verbessern.
Parmelin setzt sich nach den vorliegenden Angaben dafür ein, dass Schweizer Unternehmen in Indien verlässlichere und günstigere Rahmenbedingungen vorfinden. Welche konkreten Maßnahmen dafür vorgesehen sind, geht aus der Meldung nicht hervor. Auch liegen keine näheren Angaben dazu vor, auf welche Branchen oder Projekte sich die geplanten Investitionen verteilen sollen.
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05.10.2026Die angekündigte Summe ist Teil eines größeren Vorhabens der Efta-Staaten. Die Mitglieder der Europäischen Freihandelsassoziation wollen innerhalb von 15 Jahren Investitionen von insgesamt 100 Milliarden Dollar in Indien erreichen. Zu den Efta-Staaten gehört auch die Schweiz.
Damit steht die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ländern im Mittelpunkt von Parmelins Reise. Die Angaben beziehen sich auf geplante Investitionen; ob und in welchem Umfang sie tatsächlich umgesetzt werden, bleibt offen. Genauere Informationen zum Zeitplan einzelner Vorhaben oder zu den beteiligten Unternehmen liegen bislang nicht vor.
Das berichtete zuerst der Tages-Anzeiger.
Kurz zusammengefasst
- Schweizer Unternehmen planen bis 2030 Investitionen von 29 Milliarden Dollar in Indien
- Guy Parmelin will verlässlichere und günstigere Bedingungen für Schweizer Firmen in Indien erreichen
- Die Efta-Staaten streben binnen 15 Jahren insgesamt 100 Milliarden Dollar Investitionen in Indien an
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