Auf den Philippinen könnten bis Ende März 2027 alle Provinzen von Dürre betroffen sein. Vor den zunehmenden Auswirkungen des Wetterphänomens El Niño warnte Wissenschafts- und Technologieminister Renato Solidum Jr. am Montag bei einer Unterrichtung im Präsidentenpalast.
Solidum erklärte dabei, dass nach der aktuellen Einschätzung bis zum Ende des kommenden März sämtliche Provinzen des Landes Dürrebedingungen erleben könnten. Seine Aussage bezog sich auf die Frage, wie viele Provinzen voraussichtlich betroffen sein werden. Damit stellt die Prognose eine landesweite Ausweitung der erwarteten Dürre dar.
Als maßgeblichen Faktor nannte der Minister die zunehmenden Auswirkungen von El Niño. Weitere Angaben dazu, wie stark die einzelnen Provinzen betroffen sein könnten oder welche konkreten Folgen für Bevölkerung, Landwirtschaft und Wasserversorgung erwartet werden, liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor. Auch genauere Informationen zu möglichen Gegenmaßnahmen wurden nicht genannt.
Die Einschätzung ist als Prognose formuliert. Sie bezieht sich auf den Zeitraum bis Ende März 2027 und beschreibt die erwartete Entwicklung der Dürrelage im gesamten Land. Das philippinische Department of Science and Technology, kurz DOST, ist mit der Warnung an die Öffentlichkeit getreten. Über die Prognose berichtete zuerst Inquirer Philippines.
Kurz zusammengefasst
- Bis Ende März 2027 könnten alle Provinzen der Philippinen von Dürre betroffen sein
- Wissenschaftsminister Renato Solidum Jr. warnte vor den zunehmenden Auswirkungen von El Niño
- Das DOST veröffentlichte die Prognose bei einer Unterrichtung im Präsidentenpalast
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