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EEW will in Rostock mehr als 100 Stellen abbauen

Beim Rostocker Windkraft-Zulieferer EEW sollen nach Recherchen des NDR rund zehn Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Genauere Angaben zu den geplanten Maßnahmen liegen bislang nicht vor.

EEW will in Rostock mehr als 100 Stellen abbauen
Foto: kerttu · Pixabay
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Beim Rostocker Stahlfundamentehersteller EEW steht nach Recherchen des NDR der Abbau von mehr als 100 Arbeitsplätzen bevor. Insgesamt soll das Unternehmen rund zehn Prozent seiner Stellen streichen. EEW ist als Zulieferer für die Windkraftbranche tätig.

Die geplanten Kürzungen betreffen den Standort in Rostock. Wie viele Beschäftigte genau betroffen sein sollen und in welchem Zeitraum der Abbau umgesetzt werden könnte, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Auch zu möglichen weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit den Stellenstreichungen liegen bislang keine Angaben vor.

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EEW stellt Stahlfundamente für Windkraftanlagen her und gehört damit zur Zulieferindustrie der Branche. Welche konkreten Gründe das Unternehmen für den geplanten Personalabbau nennt, ist in den vorliegenden Informationen nicht enthalten. Eine weitergehende Einordnung der wirtschaftlichen Lage oder der Auswirkungen auf die Produktion ist daher derzeit nicht möglich.

Nach Angaben des NDR soll der Abbau etwa zehn Prozent der Arbeitsplätze umfassen. Das berichtete der NDR zuerst.

Kurz zusammengefasst

  • Beim Rostocker Stahlfundamentehersteller EEW sollen mehr als 100 Arbeitsplätze wegfallen
  • Der geplante Abbau entspricht laut NDR etwa zehn Prozent der Stellen des Unternehmens
  • EEW fertigt Stahlfundamente für Windkraftanlagen und ist Zulieferer der Branche
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