In Frankreich steht ein indischer Staatsbürger im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen neonazistischen Missbrauchsnetzwerk im Fokus. Dem Mann wird vorgeworfen, eine Gruppe angeführt zu haben, in der minderjährige Mädchen missbraucht und gefoltert worden sein sollen. Nach vorliegenden Angaben mussten die Betroffenen zudem Namen und Symbole in ihre Haut ritzen.
Bei dem Beschuldigten handelt es sich um Rohan Rane. Er wurde den Angaben zufolge im Jahr 2021 festgenommen. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Tatvorwürfen, zum Stand des Verfahrens oder zu möglichen Urteilen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
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06.10.2026Rane soll zunächst nach Frankreich gezogen sein, um an einer Wirtschaftshochschule in Antibes zu studieren. Später arbeitete er als Fitnesstrainer. Wie und wann er mit dem mutmaßlichen Netzwerk in Verbindung kam und welche Rolle weitere Beteiligte gespielt haben sollen, wird in den verfügbaren Angaben nicht näher erläutert.
Die Vorwürfe betreffen schwere Gewalt gegen Minderjährige sowie ein extremistisches Umfeld. Ob alle Beschuldigungen gerichtlich bestätigt wurden, ist aus den vorliegenden Informationen nicht ersichtlich. Auch genauere Angaben zur Zahl der mutmaßlichen Opfer, zur Organisation der Gruppe und zu den Ermittlungen liegen bislang nicht vor.
Über den Fall berichtete zuerst die Hindustan Times World.
Kurz zusammengefasst
- Rohan Rane, ein indischer Staatsbürger, soll in Frankreich ein mutmaßliches neonazistisches Missbrauchsnetzwerk angeführt haben
- Der Gruppe wird vorgeworfen, minderjährige Mädchen missbraucht, gefoltert und zu Hautritzungen gezwungen zu haben
- Rane wurde laut Angaben 2021 festgenommen; Verfahrensstand und mögliche Urteile sind nicht bekannt
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