Nach dem Brand der Fähre MV June Aster vor Coron in der philippinischen Provinz Palawan sind 50 der 71 geborgenen Leichen identifiziert worden. Die Zuordnung erfolgte nach Angaben der forensischen Abteilung der philippinischen Nationalpolizei mithilfe von DNA-Tests.
Das Schiff war im vergangenen Monat in Brand geraten und anschließend in Coron auf Grund gelaufen. Bei dem Unglück kamen nach den vorliegenden Angaben 71 Menschen ums Leben. Die Bergung der Leichen und deren Identifizierung dauern weiterhin an. Für 21 der geborgenen Toten liegt demnach noch keine bestätigte Zuordnung vor.
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06.10.2026Die forensischen Ermittler teilten am Montag mit, dass der Identifizierungsprozess fortgesetzt werde. Nähere Angaben zum Ablauf der derzeit genannten Phase des Verfahrens oder dazu, wann die noch ausstehenden Identifizierungen abgeschlossen sein könnten, liegen bislang nicht vor.
Die DNA-Abgleiche sollen dabei helfen, die geborgenen Leichen zweifelsfrei den Vermissten beziehungsweise ihren Angehörigen zuzuordnen. Weitere Einzelheiten zu den Opfern, zur Brandursache oder zu den Umständen, unter denen die Fähre auf Grund lief, wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.
Das berichtete zuerst Inquirer Philippines.
Kurz zusammengefasst
- Nach dem Fährunglück vor Coron sind 50 der 71 geborgenen Leichen identifiziert worden
- Die Zuordnung erfolgte mithilfe von DNA-Tests durch die forensische Abteilung der philippinischen Nationalpolizei
- Für 21 geborgene Tote gibt es noch keine bestätigte Zuordnung, die Identifizierung wird fortgesetzt
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