Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hat in Ägypten den sudanesischen Militärchef getroffen. Das Gespräch stand nach vorliegenden Informationen im Zusammenhang mit den Bemühungen, den verheerenden Krieg im Sudan zu beenden. Genauere Angaben zu Inhalt und Verlauf des Treffens liegen bislang nicht vor.
Im Sudan kämpft die Armee seit April 2023 gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Der Konflikt war aus einem Streit zwischen den beiden Machtzentren hervorgegangen. Im Mittelpunkt standen unter anderem Fragen zur Eingliederung der paramilitärischen Einheiten in die regulären Streitkräfte sowie der politische Übergang zu einer zivilen Regierung.
Der Krieg hat den Sudan in eine schwere Krise gestürzt. Die vorliegenden Informationen enthalten jedoch keine näheren Angaben zur aktuellen militärischen Lage, zu möglichen Vereinbarungen oder dazu, ob konkrete Verhandlungen über eine Waffenruhe begonnen haben. Auch ist nicht bekannt, welche weiteren Vertreter an dem Treffen in Ägypten beteiligt waren.
Das Treffen mit dem sudanesischen Militärchef ist damit ein weiterer diplomatischer Kontakt im Zusammenhang mit dem Konflikt. Ob daraus konkrete Schritte zur Beendigung der Kämpfe entstehen, bleibt offen. Das berichtete zuerst Jerusalem Post World.
Kurz zusammengefasst
- Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump traf in Ägypten den sudanesischen Militärchef
- Das Gespräch stand im Zusammenhang mit Bemühungen, den Krieg im Sudan zu beenden
- Im Sudan kämpfen Armee und paramilitärische RSF seit April 2023 gegeneinander
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