Der Wasserstand im Untersee, dem westlichen Teil des Bodensees, hat einen historischen Tiefstand erreicht. Am Pegel in Berlingen im Schweizer Kanton Thurgau fiel die Marke unter den bisherigen Rekordwert vom Januar 1949. Nach den vorliegenden Angaben setzt sich der Rückgang derzeit weiter fort.
Damit verzeichnet der Pegel in Berlingen den niedrigsten bislang festgestellten Wasserstand. Der Ort liegt am Untersee, der den westlichen Abschnitt des Bodensees bildet. Die Entwicklung betrifft somit konkret diesen Seeteil; Angaben zu anderen Pegelstellen oder zur Entwicklung im gesamten Bodensee liegen in der Meldung nicht vor.
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06.10.2026Wie niedrig der Wasserstand genau ist und welche Ursachen für den Rekordstand maßgeblich sind, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Auch genauere Angaben zu möglichen Auswirkungen auf Schifffahrt, Uferbereiche oder die Natur sind bislang nicht bekannt.
Der Pegelstand dürfte sich nach der derzeitigen Tendenz weiter verändern. Eine Einordnung der weiteren Entwicklung ist auf Grundlage der verfügbaren Angaben jedoch nicht möglich. Über den historischen Tiefstand im Untersee berichtete zuerst die NZZ.
Kurz zusammengefasst
- Am Pegel in Berlingen fiel der Wasserstand im Untersee unter den bisherigen Rekordwert vom Januar 1949
- Der Rückgang des Wasserstands setzt sich nach den vorliegenden Angaben derzeit weiter fort
- Zu Ursachen, genauem Pegelstand und möglichen Folgen für Schifffahrt und Natur liegen keine Angaben vor
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