In London hat der Prozess gegen drei iranische Staatsangehörige begonnen. Nach Angaben von Euronews sollen sie an einem Vorhaben beteiligt gewesen sein, das sich gegen im Vereinigten Königreich lebende Journalisten richtete, die der Regierung in Teheran kritisch gegenüberstehen.
Die Vorwürfe stehen demnach im Zusammenhang mit dem Versuch, Journalisten einzuschüchtern oder gezielt ins Visier zu nehmen. Genauere Angaben zu den mutmaßlichen Handlungen, den betroffenen Personen und dem zeitlichen Ablauf liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
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07.10.2026Der Fall wird vor einem Gericht in London verhandelt. Die drei Angeklagten sollen iranischer Herkunft sein. Ob sie sich zu den Vorwürfen geäußert haben oder wie sie sich im Prozess verantworten, ist nicht bekannt.
Das Verfahren berührt den Umgang mit ausländischer Einflussnahme und möglichen grenzüberschreitenden Einschüchterungsversuchen in Großbritannien. Konkrete Erkenntnisse zu einem möglichen Auftraggeber oder zu weiteren Beteiligten werden in der vorliegenden Meldung nicht genannt.
Das berichtete zuerst Euronews.
Kurz zusammengefasst
- Der Prozess gegen drei iranische Staatsangehörige hat in London begonnen
- Sie sollen an einem Vorhaben zur Einschüchterung regierungskritischer Journalisten in Großbritannien beteiligt gewesen sein
- Angaben zu konkreten Handlungen, möglichen Auftraggebern und den Einlassungen der Angeklagten fehlen
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