An der Berliner Charité ist nach Angaben von Zeit Online erstmals in Deutschland eine reguläre Behandlung mit einer sogenannten Genschere erfolgt. Damit wurde die Technologie nicht nur im Rahmen von Forschung oder einer Studie eingesetzt, sondern nach der vorliegenden Meldung in einer regulären medizinischen Behandlung.
Die Genschere ist ein Verfahren, mit dem sich Erbgut gezielt verändern lässt. Welche konkrete Erkrankung behandelt wurde, wie die Therapie durchgeführt wurde und welche Ergebnisse bislang vorliegen, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Auch zu den beteiligten Ärztinnen und Ärzten sowie zu den behandelten Personen liegen keine Angaben vor.
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06.10.2026Die Charité ist der Ort des medizinischen Eingriffs. Genauere Informationen zu Ablauf, Ziel und medizinischer Bewertung der Behandlung wurden in der Meldung zunächst nicht genannt. Deshalb lässt sich auf Grundlage der verfügbaren Angaben auch nicht beurteilen, welche Bedeutung der Einsatz für die weitere Versorgung oder für die Forschung haben könnte.
Das berichtete zuerst Zeit Online.
Kurz zusammengefasst
- An der Berliner Charité erfolgte laut Zeit Online erstmals in Deutschland eine reguläre Behandlung mit einer Genschere
- Die Genschere ermöglicht gezielte Veränderungen des Erbguts
- Zur behandelten Erkrankung, dem Ablauf, den Ergebnissen und den Beteiligten liegen keine Angaben vor
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