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Mindestens elf Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Ukraine

Bei Angriffen auf mehrere ukrainische Städte sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mindestens elf Menschen getötet und mehr als 34 verletzt worden. Ziel sei auch die Energieinfrastruktur gewesen.

Mindestens elf Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Ukraine
Foto: Mauricio Krupka Buendia · Pexels
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Bei einer Serie russischer Raketen- und Drohnenangriffe auf mehrere Regionen der Ukraine sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mindestens elf Menschen getötet worden. Mehr als 34 weitere Menschen seien verletzt worden. Betroffen waren demnach unter anderem Pryluky, Dnipro, Krementschuk, Saporischschja und die Hauptstadt Kiew.

Selenskyj erklärte, die Angriffe hätten sich in der Nacht ereignet und auch der Energieinfrastruktur gegolten. Die Attacken erfolgten damit nach Angaben des ukrainischen Präsidenten an mehreren Orten im Land. Genauere Angaben zu den Schäden an Energieanlagen oder zur Zahl der eingesetzten Raketen und Drohnen lagen zunächst nicht vor.

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Der ukrainische Präsident bezeichnete die Angriffe als besonders schwerwiegend und warf der russischen Führung Kriegsverbrechen vor. Diese Bewertung ist eine Aussage Selenskyjs; unabhängige Angaben zur Verantwortung für einzelne Schäden oder zu den Umständen der Todesfälle wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt.

Selenskyj stellte die Angriffe zudem in Zusammenhang mit dem Geburtstag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der laut der Meldung 74 Jahre alt wurde. Er sprach dabei von einem zynischen „Geburtstagsgeschenk“. Eine unabhängige Bestätigung, dass die Angriffe gezielt anlässlich dieses Datums erfolgten, liegt nicht vor.

Der ukrainische Präsident forderte die internationalen Partner seines Landes zu weiterer Unterstützung auf. Dazu zählte er strengere Sanktionen gegen den russischen militärisch-industriellen Komplex, insbesondere gegen Einrichtungen zur Herstellung ballistischer Raketen und gegen das Satellitensystem Rasswet. Außerdem verlangte Selenskyj zusätzliche Hilfe für die ukrainische Luftverteidigung sowie Unterstützung für die Energieversorgung mit Blick auf den bevorstehenden Winter.

Ob sämtliche angegriffenen Orte gleichzeitig getroffen wurden und wie groß das Ausmaß der Zerstörungen insgesamt ist, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Auch zu möglichen Opfern auf russischer Seite oder zu einer offiziellen Stellungnahme aus Moskau enthält die Meldung keine Angaben.

Über die Angriffe berichtete zuerst The Guardian World.

Kurz zusammengefasst

  • Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen wurden in mehreren ukrainischen Regionen mindestens elf Menschen getötet
  • Mehr als 34 Menschen wurden verletzt; betroffen waren unter anderem Kiew, Dnipro und Saporischschja
  • Die Angriffe galten laut Selenskyj auch der Energieinfrastruktur; er forderte mehr Sanktionen und Luftverteidigungshilfe
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