Die südkoreanische Kartellbehörde hat Beratungen über Ölraffinerien aufgenommen, denen eine Manipulation von Preisen vorgeworfen wird. Der Vorgang begann am Mittwoch in Sejong, wie aus einer Meldung hervorgeht.
Nach den vorliegenden Angaben befasst sich die Behörde mit dem Verdacht eines unzulässigen Eingriffs in die Preisbildung auf dem Ölmarkt. Ob sich die Vorwürfe bestätigen, ist damit noch nicht geklärt. Genauere Angaben zu den betroffenen Unternehmen, dem möglichen Zeitraum oder den weiteren Schritten der Untersuchung liegen bislang nicht vor.
Auch ist zunächst offen, zu welchem Ergebnis die Beratungen kommen und ob daraus weitere kartellrechtliche Maßnahmen folgen. Das berichtete zuerst die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.
Kurz zusammengefasst
- Die südkoreanische Kartellbehörde hat am Mittwoch in Sejong Beratungen über Ölraffinerien aufgenommen
- Geprüft wird der Verdacht, dass die Raffinerien Preise manipuliert oder unzulässig in die Preisbildung eingegriffen haben
- Betroffene Unternehmen, Zeitraum, Ergebnis und mögliche weitere kartellrechtliche Schritte sind bislang offen
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