Trump soll nach einem Bericht der Jerusalem Post World die Hinrichtung des US-Army-Majors Nidal Hasan durch ein Erschießungskommando angeordnet haben. Hasan hatte bei einem Schusswaffenangriff im Jahr 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood im US-Bundesstaat Texas 13 Menschen getötet.
Der Angriff wird in der Meldung als Schusswaffenserie beschrieben. Hasan habe die Tat demnach als Vergeltung für die US-Kriege in der muslimischen Welt dargestellt. Weitere Einzelheiten zu seinem Motiv, zum Ablauf der damaligen Tat oder zu den Umständen der nun gemeldeten Hinrichtungsentscheidung liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Auch Angaben zum Zeitpunkt einer möglichen Vollstreckung, zum genauen rechtlichen Verfahren oder zu einer Reaktion von Behörden und Angehörigen der Opfer enthält die Meldung nicht. Unklar bleibt daher, welche konkreten Schritte auf die berichtete Anordnung folgen sollen.
Der Militärstützpunkt Fort Hood, an dem sich der Angriff ereignete, liegt in Texas. Bei dem Vorfall kamen insgesamt 13 Menschen ums Leben. Die nun berichtete Entscheidung betrifft nach den vorliegenden Angaben die vorgesehene Hinrichtung des Täters durch ein Erschießungskommando.
Über die Anordnung berichtete zuerst Jerusalem Post World.
Kurz zusammengefasst
- Trump soll laut Jerusalem Post World die Hinrichtung von US-Army-Major Nidal Hasan angeordnet haben
- Hasan tötete 2009 bei einem Schusswaffenangriff auf Fort Hood in Texas 13 Menschen
- Zeitpunkt, rechtliches Verfahren und weitere Schritte der möglichen Vollstreckung sind bislang unklar
Kommentare (0)