Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist in Kärnten und der Steiermark in den ersten drei Quartalen deutlich gestiegen. Damit entwickelte sich die Lage in den beiden österreichischen Bundesländern entgegen dem landesweiten Trend: Österreichweit ging die Zahl der Firmenpleiten im selben Zeitraum um 0,8 Prozent zurück.
Besonders betroffen sind nach den vorliegenden Angaben die Bauwirtschaft und die Gastronomie. Beide Branchen stehen demnach unter erheblichem Druck. Wie stark die Insolvenzen in Kärnten und der Steiermark jeweils zunahmen, geht aus der Meldung nicht hervor. Auch zu den konkreten Ursachen für die regionale Entwicklung liegen keine näheren Angaben vor.
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07.10.2026Der österreichweite Rückgang fällt mit 0,8 Prozent vergleichsweise gering aus. Die Entwicklung in Kärnten und der Steiermark zeigt zugleich, dass sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen regional unterschiedlich entwickelt. Während die Gesamtzahl in Österreich leicht sank, verzeichneten die beiden Bundesländer deutliche Zuwächse.
Weitere Einzelheiten zu einzelnen Unternehmen, zur Höhe der betroffenen Verbindlichkeiten oder zu möglichen Auswirkungen auf Beschäftigte wurden nicht genannt. Die Angaben beziehen sich auf die ersten drei Quartale und erlauben daher keine Aussage über die weitere Entwicklung im Gesamtjahr.
Die Entwicklung wurde von der Kleinen Zeitung berichtet.
Kurz zusammengefasst
- In Kärnten und der Steiermark stieg die Zahl der Firmeninsolvenzen in den ersten drei Quartalen deutlich
- Österreichweit sank die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im selben Zeitraum um 0,8 Prozent
- Besonders unter Druck stehen die Bauwirtschaft und die Gastronomie
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