Das Karolinska-Institut in Stockholm gab die Entscheidung am Montag bekannt, wie der KURIER berichtete.
Thomas Perlmann, Generalsekretär der Nobelversammlung, habe Deisseroth telefonisch erreicht, als dieser noch geschlafen habe. Alle drei seien von der Nachricht sehr überrascht gewesen und freuten sich, die Auszeichnung gemeinsam entgegenzunehmen.
Die Stanford University veröffentlichte ein Video, in dem Deisseroth seiner Familie die Nachricht überbringt. Seine zehn und 13 Jahre alten Töchter hätten voller Freude reagiert und ihren Vater umarmt. Auch sein 18-jähriger Sohn habe die Nachricht kaum fassen können.
Die Methode ermöglicht es, Nervenzellen mithilfe von Licht gezielt zu steuern und die Funktion von Nervenschaltkreisen zu untersuchen.
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