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Rund 400 Menschen demonstrieren in Hamburg gegen Israel

Am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel haben in Hamburg rund 400 Menschen an einer propalästinensischen Demonstration teilgenommen. Eine Gegendemonstration versammelte 50 bis 100 Menschen.

Rund 400 Menschen demonstrieren in Hamburg gegen Israel
SymbolbildFoto: M Sides · Pexels
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel haben sich in Hamburg rund 400 Menschen zu einer propalästinensischen Demonstration versammelt. Die Polizei habe die Teilnehmerzahl angegeben, berichtete die WELT. Die Kundgebung stand unter dem Motto „Drei Jahre Genozid“.

Viele Demonstranten trugen Palästinensertücher, schwenkten Palästinaflaggen sowie Fahnen kommunistischer Gruppen und skandierten unter anderem „Free, free Palestine!“ und „Deutschland finanziert, Israel bombardiert“. Redner erklärten, darauf seien mehr als 70.000 Opfer israelischer Angriffe aufgelistet.

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Die Polizei habe beide Gruppen voneinander getrennt.

Zu den Aufrufern gehörte demnach auch Thawra Hamburg, die das Landesamt für Verfassungsschutz als extremistischen Verdachtsfall beobachte.

Die Hamburger Antisemitismusbeauftragte Anna von Villiez kritisierte den Aufruf. Damit relativiere er den Hamas-Angriff und richte sich bewusst gegen das Gedenken an den 7. Oktober.

Die Grünen-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft schloss sich der Kritik von Villiez an. Fraktionschef Michael Gwosdz erklärte, es sei „schwer erträglich“, dass eine Gruppe, die den Hamas-Terror relativieren und vom Verfassungsschutz als extremistischer Verdachtsfall beobachtet werde, ausgerechnet am Gedenktag demonstriere.

Kurz zusammengefasst

  • Rund 400 Menschen demonstrierten in Hamburg pro-palästinensisch am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel
  • Zum Aufruf gehörte Thawra Hamburg, das der Verfassungsschutz als extremistischen Verdachtsfall beobachtet
  • Anna von Villiez kritisierte den Aufruf, weil er den Hamas-Angriff und das Gedenken an den 7. Oktober relativiere
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