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Zwei Behördenmitarbeiter sterben bei Schusswaffenkontrolle

Der Tatverdächtige verschanzte sich in einem Wohnhaus, die Polizei umstellte das Gebäude.

Zwei Behördenmitarbeiter sterben bei SchusswaffenkontrolleSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einem Hausbesuch erschoss der Tatverdächtige laut Polizei zwei Behördenmitarbeiter
  • Die Polizei umstellte das Haus; ein Spezialeinsatzkommando und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz
  • Die Kontrolle des Waffenbesitzers war routinemäßig, das Motiv für die Schüsse blieb zunächst unklar

Der Tatverdächtige soll am Donnerstagnachmittag bei dem Hausbesuch auf die beiden Beschäftigten geschossen haben, berichtete Spiegel Online unter Berufung auf die Polizei.

Zunächst hatte die Polizei mitgeteilt, ein Mitarbeiter sei tödlich getroffen und eine weitere Person schwer verletzt worden. Nach Einschätzung des Sprechers sei sie vermutlich bereits durch die Schüsse ums Leben gekommen. Ihre Leiche wurde aus dem Wohnhaus geborgen.

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Die Polizei hatte das Haus umstellt. Ein Spezialeinsatzkommando rückte mit einem gepanzerten Fahrzeug an, außerdem war ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei gingen gegen 14 Uhr mehrere Notrufe wegen Schussgeräuschen ein. Die Menschen in Berngau sollten ihre Häuser nicht verlassen oder den abgesperrten Bereich um das Gebäude meiden.

Nach Angaben des Polizeisprechers bestand Kontakt zu ihm. Die Polizei versuche, eine friedliche und gewaltfreie Lösung zu erreichen.

Bei dem Hausbesuch habe es sich um eine routinemäßige Kontrolle des Waffenbesitzers gehandelt. Dabei werde unter anderem geprüft, ob Waffen vorschriftsmäßig gelagert seien. Eine Wegnahme der Waffen sei nicht vorgesehen gewesen. Warum der Mann das Feuer auf die Behördenmitarbeiter eröffnet haben soll, blieb zunächst offen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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