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Österreichs Unternehmen steigern ihre KI-Reife

Der durchschnittliche KI-Reifegrad österreichischer Unternehmen ist laut einer McKinsey-Studie gestiegen. Sieben von zehn Betrieben können den wirtschaftlichen Nutzen ihrer KI-Anwendungen jedoch nicht konkret messen.

Österreichs Unternehmen steigern ihre KI-ReifeSymbolbild
Foto: poomi · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Österreichs Unternehmen steigerten ihre KI-Reife; 60 Prozent sind mindestens „Scaler“, 40 Prozent noch in frühen Testphasen
  • Sieben von zehn Betrieben können den Erfolg ihrer KI-Einführung nicht konkret messen
  • Die Strategie legte am stärksten zu, während die Dimension Talent am schwächsten abschnitt

Österreichs Unternehmen haben ihre Reife beim Einsatz Künstlicher Intelligenz gesteigert. Die Salzburger Nachrichten berichteten zugleich, sieben von zehn Betrieben fehle eine konkrete Erfolgsmessung.

In dieser Kategorie bestehen wiederholbare Strukturen, während Unternehmen mit weniger als zehn Punkten noch als „Experimenter“ gelten. Internationale Vorreiter kommen laut Studie auf rund 61 Punkte.

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Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Dimension Strategie. Bei der konkreten Berechnung der Wirtschaftlichkeit vor dem Einsatz gebe es jedoch Nachholbedarf.

Rund der Hälfte der Unternehmen fehle eine Methode, um den erwarteten Nutzen vorab zu berechnen. 70 Prozent hätten nach der Einführung Schwierigkeiten bei der Leistungsmessung. Ebenfalls 70 Prozent gaben an, ihren monatlichen Token-Verbrauch nicht zu kennen. Tokens dienen bei generativer KI als Abrechnungseinheit für Text- und Datenmengen.

Unternehmen müssten den Nutzen vorab quantifizieren, laufend messen, wenige klar priorisierte Anwendungsfälle festlegen, den Token-Verbrauch steuern und eindeutige Verantwortlichkeiten schaffen.

Die KI-Reife entwickelt sich laut Studie zunehmend auseinander. 60 Prozent der Betriebe erreichten mindestens das Niveau der „Scaler“, während 40 Prozent noch in frühen Testphasen seien. Der Abstand zwischen Vorreitern und Nachzüglern wuchs von 37 auf 41 Punkte. Technologie und Medien lagen mit 49 Punkten an der Spitze, gefolgt von Finanzinstituten mit 45 Punkten. Der Maschinenbau kam auf 29 Punkte.

Am schwächsten schnitt die Dimension Talent ab. Ausländische Tochtergesellschaften kamen auf 43 Punkte und lagen damit vor heimischen Firmen mit 35 Punkten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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