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Union gibt Widerstand gegen höhere Tabaksteuer auf

Damit soll auch die verschärfte Fassung des Gesetzes weiter beraten werden.

Union gibt Widerstand gegen höhere Tabaksteuer aufSymbolbild
Foto: Sóc Năng Động · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Unionsmitglieder im Finanzausschuss geben ihren Widerstand gegen die höhere Tabaksteuer auf
  • Union und SPD verschärften die Vorlage, sodass die Tabaksteuer stärker als geplant steigen soll
  • Vor den Lesungen werden nur die Preise für Feinschnitt erneut beraten; 2030 soll eine Packung 11,78 Euro kosten

Der Streit über die geplante Erhöhung der Tabaksteuer in der Bundesregierung ist einem Bericht zufolge beigelegt. Die Unionsmitglieder im Finanzausschuss des Bundestags gäben ihren Widerstand auf, berichtete n-tv unter Berufung auf die Bild-Zeitung. Damit solle auch die nachgeschärfte Gesetzesfassung in die weitere parlamentarische Beratung kommen.

Einige Unionspolitiker hatten wochenlang vor einem möglichen Anstieg des Zigarettenschmuggels gewarnt. Dadurch könnten die erwarteten Mehreinnahmen aus der höheren Tabaksteuer geringer ausfallen. Gesundheitspolitiker sowie die Fraktionschefs von Union und SPD hatten dagegen auf höhere Abgaben gedrängt.

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Unionsfraktionschef Thorsten Frei nahm nach Angaben der Zeitung am Dienstag an einer Sitzung der Arbeitsgruppe Finanzen seiner Fraktion teil. Dort sei er erneut heftiger Kritik begegnet, habe sich am Ende aber durchgesetzt.

Union und SPD verschärften die Vorlage anschließend mit einem Änderungsantrag. Danach soll die Tabaksteuer stärker steigen als ursprünglich von der Regierung geplant.

Vor der zweiten und dritten Lesung im Bundestag sollen nur die Preise für Feinschnitt erneut beraten werden. Danach kann das Gesetz formal beschlossen werden. Für 2030 wird ein durchschnittlicher Packungspreis von 11,78 Euro erwartet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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