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Mexiko nimmt mutmaßliche KI-Stimmenfälscher fest

In Mexiko sind ein früherer Provinzbeamter und seine Familie festgenommen worden. Sie sollen mit künstlich nachgebildeten Stimmen von Richtern, Gouverneuren und Präsidialmitarbeitern Geld erpresst haben.

Mexiko nimmt mutmaßliche KI-Stimmenfälscher festSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Mexiko hat den früheren Schatzmeister Michoacáns, seine Ehefrau, Kinder und einen Leibwächter festgenommen
  • Die Gruppe soll sich als Richter, Gouverneure, Bürgermeister und Mitarbeiter des Präsidialamts ausgegeben haben
  • Mit KI-geklonten Stimmen sollen sie Geld, Stellen für Angehörige oder Geschäftsverträge erpresst haben

Sie sollen mit künstlich nachgebildeten Stimmen prominenter Personen Richter, Gouverneure und Mitarbeiter des Präsidialamts erpresst haben, berichtete Arab News.

Nach Angaben des Sicherheitsministeriums wurden der frühere Schatzmeister des Bundesstaates Michoacán, seine Ehefrau, seine Kinder und ein Leibwächter festgenommen.

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Das Ministerium nannte die Beschuldigten nicht. Mexikanische Medien identifizierten den früheren Schatzmeister als Luis Miranda Contreras. Er sei zuvor wegen Veruntreuung verurteilt worden.

Die Gruppe habe sich laut den Behörden als Richter des Obersten Gerichtshofs, Gouverneure, Bürgermeister und öffentliche Bedienstete aus dem Büro des Präsidenten ausgegeben. Zur Verstärkung der Täuschung habe sie künstliche Intelligenz genutzt, um die Stimmen der nachgeahmten politischen oder wirtschaftlichen Entscheidungsträger zu imitieren.

Zunächst habe eine Person angerufen, die sich als Assistent eines hochrangigen Amtsträgers ausgegeben habe. Kurz darauf habe die angebliche Führungsperson selbst angerufen und sich auf Anweisungen von oben berufen.

Dabei seien entweder Geld, eine Stelle im öffentlichen Dienst für einen Angehörigen oder ein Geschäftsvertrag für einen Bekannten verlangt worden.

Betrugsfälle mit geklonten Stimmen hätten mit dem Fortschritt künstlicher Intelligenz stark zugenommen. Häufig gebe sich dabei jemand als Angehöriger des Opfers aus.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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