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Trump schließt Iran-Angriff vor US-Wahlen nicht mehr aus

US-Präsident Donald Trump lässt einen erneuten Militärschlag gegen Iran vor den Zwischenwahlen offen. Einen Tag zuvor hatte er einen Angriff bis zur Wahl ausgeschlossen.

Trump schließt Iran-Angriff vor US-Wahlen nicht mehr aus
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump schließt einen US-Angriff auf Iran vor den Zwischenwahlen nun nicht mehr aus
  • Trump behauptet, Irans Armee sei besiegt und die Inflation liege bei 300 Prozent
  • Trump erwartet durch ein Energieabkommen mit Russland mehr Diesel und sinkende Energiepreise

US-Präsident Donald Trump hat am Freitag (9. Oktober) einen erneuten US-Militäreinsatz gegen Iran vor den Zwischenwahlen nicht ausgeschlossen. Auf die Frage, ob die USA vor der Wahl zuschlagen könnten, habe Trump geantwortet, dies sei möglich, man werde sehen, berichtete Jerusalem Post World.

Damit änderte Trump seine Aussage vom Vortag. Damals hatte er erklärt, die Vereinigten Staaten würden Iran zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen angreifen.

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Trump sagte außerdem, Iran befinde sich nach dem Konflikt in einer schweren Lage. Das Land scheitere, seine Armee sei besiegt, und es verfüge über keine Marine und keine Luftwaffe. Die Inflation im Iran habe 300 Prozent erreicht, behauptete Trump weiter.

Zu einem neu angekündigten Energieabkommen mit Russland sagte Trump, Moskau werde voraussichtlich große Mengen Diesel an die USA und die globalen Märkte liefern. Er dankte dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und erklärte, die zusätzlichen Lieferungen würden die Energiepreise senken.

Trump äußerte sich auch zur geplanten Hinrichtung von Nidal Hasan, dem Schützen des Amoklaufs von 2009 in Fort Hood. Hasan solle durch ein Erschießungskommando hingerichtet werden, sagte Trump. Trump bestätigte zudem, dass er Pläne für eine Übertragung der Hinrichtung per Livestream genehmigt habe.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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