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Brantner fordert neues Ausschlussverfahren gegen Schröder

Grünen-Chefin Franziska Brantner verlangt von der SPD ein neues Parteiausschlussverfahren gegen Gerhard Schröder. Anlass ist sein Besuch bei Wladimir Putin zu dessen Geburtstag.

Brantner fordert neues Ausschlussverfahren gegen Schröder
Foto: Archivfoto: Ashraf Tabatabaei / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Brantner fordert wegen Schröders Putin-Besuch ein neues Parteiausschlussverfahren; 2022 war ein Verfahren gescheitert
  • SPD-Chef Klingbeil nennt Schröders Besuch inakzeptabel, Heil kritisiert die Feier mit einem Diktator
  • Ralf Stegner verteidigt Schröder und bringt ihn als möglichen Vermittler im Ukraine-Krieg ins Spiel

Schröder habe bei Wladimir Putin dessen Geburtstag gefeiert, während in der Ukraine durch russische Angriffe Zivilistinnen und Zivilisten stürben, sagte Brantner dem „Tagesspiegel“, wie WELT berichtet.

Brantner erklärte, ein Parteiausschlussverfahren sei 2022 gescheitert. Seitdem habe sich die Lage verschärft. Russland greife mit hybriden Angriffen inzwischen auch Deutschland an, Schröder habe daraus jedoch nichts gelernt.

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Auch aus Schröders eigener Partei kam Kritik. Mit einem Diktator zu feiern, dessen Imperialismus täglich entsetzliches Leid verursache, sei durch nichts zu rechtfertigen, erklärte Heil dem „Tagesspiegel“.

SPD-Chef Lars Klingbeil nannte Schröders Besuch „inakzeptabel“.

Ralf Stegner aus der SPD verteidigte Schröder dagegen. Deshalb solle Schröder als möglicher Vermittler im Ukraine-Krieg in Betracht gezogen werden.

Der Kreml berichtete, Schröder habe am Mittwoch Putins 74. Geburtstag in Moskau gefeiert. Putin habe am Morgen aus den Medien von Schröders Anwesenheit in der russischen Hauptstadt erfahren und ihn anschließend zu sich nach Hause eingeladen. Der Kreml veröffentlichte Fotos, auf denen beide lächelnd zu sehen seien.

InstaNews hatte am 9. Oktober über die Kritik deutscher Politiker an Schröders Besuch und Stegners Verteidigung des Altbundeskanzlers berichtet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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