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Österreichs KI-Nutzung steigt, doch die Schere wird größer

39 Prozent der Menschen in Österreich nutzten 2025 KI-Tools. Bei Unternehmen sind 60 Prozent über die Experimentierphase hinaus, während 40 Prozent noch am Anfang stehen.

Österreichs KI-Nutzung steigt, doch die Schere wird größer
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • 2025 nutzten 39 Prozent der Menschen in Österreich KI-Tools, elf Prozentpunkte mehr als 2024
  • Schüler und Studierende näherten sich bei der KI-Nutzung der 90-Prozent-Marke
  • In österreichischen Betrieben stehen 40 Prozent noch am Anfang, während die Kluft zu Vorreitern wächst

Künstliche Intelligenz wird in Österreich stärker genutzt, zugleich wächst der Abstand zwischen erfahrenen Anwendern und Nachzüglern. 2025 verwendeten 39 Prozent der Menschen im Land KI-Tools zur Erzeugung von Texten, Audios oder Videos. Das geht aus einer Erhebung der Statistik Austria hervor, über die die Kleine Zeitung berichtet.

Im Vergleich zu 2024 stieg der Anteil um elf Prozentpunkte. Österreich liegt damit bei der Nutzung deutlich über dem EU-Schnitt. Besonders häufig verwenden Schüler und Studierende KI: Ihre Nutzung nähere sich der 90-Prozent-Marke, heißt es in der Erhebung. Auch höher Gebildete griffen überproportional häufig auf KI zurück.

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Eine Studie von McKinsey & Company untersucht die Entwicklung in österreichischen Betrieben. 40 Prozent stünden hingegen noch am Anfang. Der Abstand zwischen Vorreitern und Nachzüglern wachse, resümiert McKinsey.

Der konkrete Nutzen der Anwendungen bleibe häufig intransparent. Die Erfolgsmessung sei die schwächste Managementpraxis, heißt es in der Studie.

In den nächsten zwölf bis 20 Monaten werde sich viel entscheiden, sagte Wagner der Kleinen Zeitung. Manche Menschen würden mitkommen, andere werde man verlieren. Fehlende Kenntnis sei im Umgang mit KI sehr gefährlich, erklärte Wagner.

Wagner nehme eine gespaltene Stimmung wahr. Hohe Nutzung treffe auf reale Unsicherheit, während das Vertrauen hinterherhinke. Für eine sichere KI brauche es zunächst standardisierte Prozesse und vertrauensvolle Daten. Erst darauf lasse sich eine vertrauensvolle KI aufsetzen. Unternehmen müssten sorgfältig überlegen, welche Daten sie der KI zur Verfügung stellten.

An der Bedeutung der Technologie zweifle Wagner nicht. Künftig werde es ein einheitliches User Interface geben, und dieses werde die KI sein. Produktions- und Planungssysteme würden dadurch verschmelzen; passende Daten oder Analysen werde die KI auf eine Anfrage liefern.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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