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De Masi grenzt BSW nach Magdeburger Abendessen von AfD ab

Alle fünf BSW-Abgeordneten in Sachsen-Anhalt nahmen an der Eröffnung eines Compact-TV-Studios mit AfD-Vertretern teil. Parteichef Fabio De Masi distanzierte sich anschließend von dem gemeinsamen Abend.

De Masi grenzt BSW nach Magdeburger Abendessen von AfD ab
Foto: Archivfoto: Karin Desmarowitz / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Fabio De Masi distanzierte sich von einem Abendessen mit AfD-Politikern bei der Eröffnung eines Compact-TV-Studios in Magdeburg
  • De Masi betonte, das BSW lehne Geschichtsrevisionismus, völkisches Gedankengut und die Abwertung von Menschen mit Behinderungen ab
  • BSW-Abgeordnete wählten Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten; eine Enthaltung könnte AfD-Kandidat Ulrich Siegmund ins Amt bringen

Oktober an der Eröffnung eines neuen TV-Studios des Magazins Compact in Magdeburg teilgenommen. Zu den Gästen gehörten auch Landtagspräsident Tobias Rausch und AfD-Fraktionschef Oliver Kirchner. Fotos zeigten die Anwesenden bei einem gemeinsamen Abendessen mit Wein.

Am folgenden Tag distanzierte sich BSW-Bundesvorsitzender Fabio De Masi von dem Treffen, wie t-online berichtete.

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Zugleich lehne seine Partei Geschichtsrevisionismus, völkisches Gedankengut und die Abwertung von Menschen mit Behinderungen ab. Als Parteivorsitzender sei er gewählt, um auf diesen Kurs und die Unterschiede zur AfD zu achten. Das BSW wolle, dass die Menschen es und nicht die AfD wählten, schrieb De Masi.

BSW-Fraktionschefin Claudia Wittig reagierte darauf mit dem Hinweis, Menschen mit unterschiedlichen politischen Ansichten könnten gemeinsam essen und ein Glas Wein trinken.

Compact wirbt nach Angaben des Artikels seit Jahren offensiv für die AfD. Das Bundesverwaltungsgericht hob das Verbot ein Jahr später auf.

Auch innerhalb des BSW stieß das Treffen auf Kritik.

Die Brandmauer sei gescheitert, die AfD müsse hinter der Brandmauer hervorgezogen werden. BSW-Abgeordnete stimmten für Tobias Rausch als Landtagspräsidenten. Bei der anstehenden Wahl des Ministerpräsidenten plant das BSW eine Enthaltung, wodurch AfD-Kandidat Ulrich Siegmund Ministerpräsident werden könnte, sofern CDU-Abgeordnete zur AfD wechselten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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