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Irans Außenminister bietet Saudi-Arabien Gespräche mit Huthi an

Abbas Araghchi hat seinem saudischen Amtskollegen Unterstützung bei Gesprächen zwischen Saudi-Arabien und den Huthi im Jemen angeboten. Er warnt vor einer weiteren Verschärfung durch militärische Lösungen.

Irans Außenminister bietet Saudi-Arabien Gespräche mit Huthi anSymbolbild
Foto: Mathias Reding · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Irans Außenminister Abbas Araghchi bietet Saudi-Arabien Hilfe für einen politischen Dialog mit den Huthi an
  • Bei einem tödlichen Angriff auf den Flughafen von Riad wurden zwölf Menschen getötet und 300 verletzt
  • Iran und Saudi-Arabien eröffneten ihre Botschaften nach einem 2023 von China vermittelten Abkommen erneut

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi hat Saudi-Arabien Unterstützung bei der Aufnahme eines Dialogs mit den Huthi im Jemen angeboten. In einem Telefonat mit seinem saudischen Amtskollegen Prinz Faisal bin Farhan Al Saud habe Araghchi erklärt, Iran sei bereit, jede notwendige Hilfe für eine politische Lösung zu leisten, berichtete Al Jazeera unter Berufung auf die saudische Staatsagentur.

Die Minister hätten über die jüngste Eskalation in der Region gesprochen. Zuvor hatten die von Iran unterstützten Huthi Angriffe auf saudische Flughäfen verübt.

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Araghchi schrieb am Sonntag auf Telegram, ein Festhalten an einem militärischen Vorgehen unter Missachtung politischer Lösungen werde die Lage weiter verkomplizieren. Die Krisen in der Region hätten keine militärische Lösung. Bereits in der vergangenen Woche hatte der iranische Außenminister erklärt, auch für den Krieg der USA gebe es keine militärische Lösung. Nur Verhandlungen auf Grundlage von Gerechtigkeit und Fairness könnten den Konflikt beenden.

Bei einem tödlichen Angriff auf den Flughafen von Riad waren zwölf Menschen getötet und 300 verletzt worden. US-Präsident Donald Trump erklärte daraufhin, er werde die Rolle der USA im Jemen neu bewerten. Zudem erwäge er nach eigenen Angaben, die Angriffe auf Iran wieder aufzunehmen. Dies weicht von Trumps Äußerung am Donnerstag ab, wonach Washington bis nach den US-Zwischenwahlen keine Angriffe auf Iran wieder aufnehmen werde.

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien bestehen trotz langjähriger Spannungen fort. Die Botschaften beider Länder seien nach einem 2023 unter Vermittlung Chinas geschlossenen Abkommen wieder eröffnet worden und weiterhin in Betrieb. Vor dieser Vereinbarung hatte ein siebenjähriger Abbruch der Beziehungen regionale Stellvertreterkonflikte verstärkt.

Das Verhältnis zwischen Riad und Teheran hat sich seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen Iran Ende Februar verschlechtert. Seit den Angriffen hätten Teheran und ihm nahestehende Kräfte US-Militäranlagen und Energieinfrastruktur in der Golfregion angegriffen, darunter Ölfelder in Saudi-Arabien. Im März 2026 hatte Prinz Faisal Iran gewarnt, die Geduld Saudi-Arabiens und der benachbarten Golfstaaten mit den Angriffen sei begrenzt, und Teheran aufgefordert, seine Strategie neu zu berechnen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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