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Söder spricht AfD-Unterstützern die Zukunft in der Union ab

Nach der Wahl eines AfD-Politikers zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt verlangt CSU-Chef Markus Söder klare Konsequenzen von möglichen Abweichlern. Zugleich warnt er vor Neuwahlen und einer stärkeren AfD im Bund.

Söder spricht AfD-Unterstützern die Zukunft in der Union ab
Foto: Archivfoto: Michael Lucan / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Söder spricht Unterstützern einer AfD-Nähe die Zukunft in der Union ab und nennt dieses Verhalten schäbig
  • Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund tritt im Dezember zur Wahl für das Ministerpräsidentenamt an
  • Söder warnt bei einem Vorgehen gegen Friedrich Merz aus der Union vor Instabilität, Neuwahlen und einer stärkeren AfD

Der Kandidat erhielt in geheimer Wahl vier Stimmen mehr als die AfD und das BSW zusammen. Söder sagte, dies sei wahrscheinlich aus einer tiefen Verletzung innerhalb der CDU-Fraktion geschehen.

Er halte dies für zwingend notwendig, weil die Wählerinnen und Wähler im Land ein klares Wort gesprochen hätten. Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund tritt im Dezember zur Wahl für das Ministerpräsidentenamt an.

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Wer eine solche Unterstützung erwäge, solle den Mut haben, dies öffentlich zu machen und sich zugleich in diese politische Richtung zu bewegen. Ein solches Verhalten sei aus seiner Sicht schäbig.

Für den Bund warnte Söder vor politischer Instabilität und möglichen Neuwahlen, falls Bundeskanzler Friedrich Merz aus den eigenen Reihen infrage gestellt werde. Jeder, der an der Regierung zündele, müsse wissen, dass dies wahrscheinlich zu einer starken Dominanz der AfD führen werde und aus Umfragewerten Wahlergebnisse werden könnten. Sollte nach dem Ende der Ampel innerhalb weniger Jahre auch die zweite demokratische Regierung scheitern, wäre das nach Söders Einschätzung ein großer Schaden für die Demokratie.

Söder sagte, er wolle seinen Beitrag leisten, damit die Regierung durchhalte und gut arbeite. Den Vertrauensverlust von Merz in den Umfragen bezeichnete er als ungerecht. Er schätze und respektiere den Bundeskanzler, sagte der CSU-Chef.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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