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Erneuerbare Energien wachsen 2025 so stark wie nie zuvor

Der Ausbau erneuerbarer Energien erreichte 2025 weltweit einen Rekordwert von 693 Gigawatt. Dadurch konnten nach einem Bericht fossile Brennstoffkosten von fast 500 Milliarden US-Dollar eingespart werden.

Erneuerbare Energien wachsen 2025 so stark wie nie zuvor
Foto: erwinbosman · Pixabay
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Der weltweite Ausbau erneuerbarer Energien hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Nach einem vorliegenden Bericht kamen weltweit 693 Gigawatt an erneuerbarer Leistung hinzu. Der Zuwachs habe zugleich dazu beigetragen, fossile Brennstoffkosten von nahezu 500 Milliarden US-Dollar einzusparen.

Die Entwicklung unterstreicht die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energiequellen für die globale Energieversorgung. Mit dem Rekordausbau konnten nach Angaben des Berichts erhebliche Ausgaben für fossile Energieträger vermieden werden. Genauere Angaben dazu, wie sich der Zuwachs auf einzelne Regionen, Länder oder Energiequellen verteilt, liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Trotz des Rekords reicht das derzeitige Tempo nach Einschätzung des Berichts nicht aus. Die Welt müsse den Ausbau weiter beschleunigen, um die internationalen Klimaziele zu erreichen. Welche konkreten politischen Maßnahmen dafür erforderlich wären oder in welchem Umfang der Ausbau künftig zunehmen müsste, wird in den vorliegenden Angaben nicht näher erläutert.

Der Bericht verbindet damit zwei Entwicklungen: Einerseits wächst die Kapazität erneuerbarer Energien so stark wie noch nie. Andererseits bleibt der Handlungsdruck in der internationalen Klimapolitik bestehen. Der Rekordwert wird daher nicht als Anlass für Entwarnung dargestellt, sondern als Hinweis darauf, dass der Ausbau trotz der Fortschritte weiter an Geschwindigkeit gewinnen soll.

Die genannten Einsparungen bei fossilen Brennstoffkosten verdeutlichen zudem die wirtschaftliche Dimension des Ausbaus. Der vorliegende Bericht beziffert sie auf fast 500 Milliarden US-Dollar. Ob sich daraus bereits dauerhafte Veränderungen bei Energiepreisen oder der weltweiten Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ergeben, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor.

Weitere Einzelheiten zu den Berechnungsmethoden, zur regionalen Verteilung des Zubaus und zu den zugrunde liegenden Klimapolitiken liegen bislang nicht vor. Das berichtete zuerst CNA World unter Berufung auf den vorliegenden Bericht.

Quelle: CNA World ↗