Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gemeinsam mit mehreren hundert Israelis das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem betreten. Der Vorgang ereignete sich unter starker Bewachung und sorgt wegen der politischen und religiösen Bedeutung des Ortes für besondere Aufmerksamkeit.
Nach vorliegenden Angaben nahm Ben-Gvir an dem Betreten des Geländes teil. Der Minister erklärte dabei, Israel habe Anspruch auf den Ort. Genauere Angaben zu den Umständen des Besuchs, zu einem konkreten Anlass oder zu möglichen Reaktionen liegen bislang nicht vor.
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28.09.2026Das Gelände der Al-Aqsa-Moschee befindet sich in Jerusalem. Die Meldung beschreibt den Zugang der Gruppe als von umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Ob es dabei zu Zwischenfällen kam oder ob Personen festgenommen beziehungsweise verletzt wurden, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.
Ben-Gvir ist Mitglied der israelischen Regierung und bekleidet das Amt des Ministers für nationale Sicherheit. Seine Teilnahme verleiht dem Vorgang zusätzlich politisches Gewicht. Angaben dazu, ob weitere israelische Regierungsvertreter anwesend waren oder wie die palästinensische Seite auf den Besuch reagierte, liegen nicht vor.
Auch der genaue Zeitpunkt des Vorfalls sowie die Zahl der beteiligten Personen werden in den vorliegenden Informationen nicht näher präzisiert. Fest steht lediglich, dass mehrere hundert Israelis das Gelände betraten und der Zugang unter strenger Bewachung erfolgte.
Das berichtete zuerst Al Jazeera English.
Kurz zusammengefasst
- Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, betrat mit mehreren hundert Israelis das Al-Aqsa-Gelände
- Der Zugang in Jerusalem erfolgte unter starker Bewachung und löste wegen der Bedeutung des Ortes Aufmerksamkeit aus
- Ben-Gvir erklärte beim Betreten, Israel habe Anspruch auf den Ort
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