In der südkoreanischen Stadt Pyeongtaek sind zwei ehemalige chinesische Soldaten wegen des Verdachts angeklagt worden, militärische Geheimnisse aus Südkorea und den Vereinigten Staaten weitergegeben zu haben. Das Verfahren betrifft damit Informationen, die sowohl südkoreanische als auch US-amerikanische Streitkräfte betreffen sollen.
Die Beschuldigten werden als ehemalige Angehörige der chinesischen Armee beschrieben. Aus den bislang vorliegenden Angaben geht jedoch nicht hervor, welche konkreten Informationen sie weitergegeben haben sollen oder an wen diese gelangt sein könnten. Auch die näheren Umstände der mutmaßlichen Geheimnisweitergabe sind zunächst nicht bekannt.
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29.09.2026Eine Anklage stellt noch keine Verurteilung dar. Über den weiteren Verlauf des Verfahrens sowie mögliche Beweise und Hintergründe liegen in der vorliegenden Meldung keine genaueren Angaben vor. Der Fall wurde in Pyeongtaek bekannt, einer Stadt in Südkorea.
Das berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.
Kurz zusammengefasst
- Zwei ehemalige chinesische Soldaten sind in Pyeongtaek wegen mutmaßlicher Spionage angeklagt worden
- Sie sollen militärische Geheimnisse südkoreanischer und US-amerikanischer Streitkräfte weitergegeben haben
- Welche Informationen weitergegeben wurden und an wen, ist bislang nicht bekannt; eine Anklage ist keine Verurteilung
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