In Genf haben der Schweizer Zivilschutz und die Armee gemeinsam mit europäischen Partnern den Einsatz nach einer möglichen Erdbebenkatastrophe geübt. Die Übung dient dazu, den Ernstfall unter realitätsnahen Bedingungen zu proben und die Zusammenarbeit der beteiligten Rettungskräfte zu testen.
Nach den vorliegenden Angaben nehmen auch Rettungskräfte aus der Europäischen Union an dem Szenario teil. Im Mittelpunkt steht damit neben den nationalen Einsatzmöglichkeiten die Kooperation über Ländergrenzen hinweg. Welche konkreten Einsatzabläufe oder Aufgaben die einzelnen Organisationen übernahmen, wurde zunächst nicht näher mitgeteilt.
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07.10.2026Die Übung findet in Genf statt. Nach Angaben zur Veranstaltung handelt es sich um die erste gemeinsame Erdbebenübung dieser Art in der Schweiz. Geprobt wird kein tatsächliches Schadensereignis, sondern ein angenommener Katastrophenfall.
Erdbeben können Rettungsdienste, Zivilschutz und staatliche Stellen vor besondere Herausforderungen stellen. Bei einer solchen Lage ist eine abgestimmte Zusammenarbeit verschiedener Organisationen erforderlich. Die gemeinsame Übung soll nach den vorliegenden Informationen dazu beitragen, den Ernstfall vorzubereiten.
Genauere Angaben zu Dauer, Umfang und den einzelnen Szenarien der Übung liegen bislang nicht vor. Über die gemeinsame Erdbebenübung in Genf berichtete zuerst SRF News Schweiz.
Kurz zusammengefasst
- Der Schweizer Zivilschutz und die Armee üben in Genf mit europäischen Partnern den Einsatz nach einem möglichen Erdbeben
- Auch Rettungskräfte aus der Europäischen Union nehmen teil, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu testen
- Nach Angaben zur Veranstaltung ist es die erste gemeinsame Erdbebenübung dieser Art in der Schweiz
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