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Tesla führt in Europa die Bezeichnung Assisted Driving ein

Tesla benennt sein Fahrassistenzsystem auf europäischen Websites in „Tesla Assisted Driving“ um. Die neue Bezeichnung soll deutlich machen, dass weiterhin menschliche Aufsicht und Verantwortung erforderlich sind.

Tesla führt in Europa die Bezeichnung Assisted Driving einSymbolbild
Foto: Erik Mclean · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Tesla nennt sein Fahrassistenzsystem in Deutschland und anderen europäischen Ländern nun „Tesla Assisted Driving“
  • Die frühere Bezeichnung „Full Self-Driving (Supervised)“ sorgte wegen versprochenen autonomen Fahrens für Kritik
  • Fahrer bleiben vollständig verantwortlich; Tesla bemüht sich um eine europaweite Genehmigung des bislang teils zugelassenen Systems

Tesla hat den Namen seines Fahrassistenzsystems in Europa geändert. Auf den Websites des Elektroautoherstellers in Deutschland und anderen europäischen Ländern heißt die Technik nun „Tesla Assisted Driving“, wie n-tv berichtet. Es ist bereits die zweite Umbenennung des Systems.

Zuletzt führte Tesla die Bezeichnung „Full Self-Driving (Supervised)“, auf Deutsch „Voll-Selbstständiges Fahren (Überwacht)“. Kritiker werfen dem Unternehmen seit Jahren vor, damit autonomes Fahren zu versprechen, obwohl der Fahrer jederzeit bereit sein müsse, die Kontrolle zu übernehmen. Auch die Haftung liege weiterhin beim Menschen am Steuer. Den früheren Namen „Autopilot“ für die grundlegende Fahrassistenztechnik gab Tesla nach Streitigkeiten vor Gericht auf.

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In den USA hält Tesla bislang an „Full Self-Driving (Supervised)“ fest. Dort gibt es ebenfalls Diskussionen über die Bezeichnung.

Erst zuletzt begann Tesla mit der Produktion eines Robotaxis ohne Lenkrad und Pedale. Außerdem sind in den USA einige selbstfahrende Fahrzeuge des Unternehmens im Einsatz. Dabei gibt es nach Angaben von n-tv Ärger mit der US-Straßenverkehrsaufsicht. Die Vorschriften verlangten unter anderem ein physisches Bremspedal, Tesla habe dafür jedoch keine Ausnahmegenehmigung beantragt.

Nach früherer Kritik ergänzte Tesla den Namen um den Zusatz „Überwacht“. Dieser solle entfallen, sobald keine menschliche Aufsicht mehr erforderlich sei. Experten und Wettbewerber stellen Musks Konzept für autonomes Fahren grundsätzlich infrage. Musk beharre darauf, dass selbstfahrende Autos ausschließlich Kameras nutzen sollten. Die Google-Schwesterfirma Waymo setze dagegen zusätzlich auf Radar- und Laser-Radarsensoren, die das Umfeld der Fahrzeuge großflächig erfassen. Kritiker hielten Kameras bei schlechter Sicht oder starkem Sonnenlicht für nicht ausreichend sicher.

Das System ist in Europa bislang nur in einigen Ländern zugelassen. Tesla bemüht sich um eine europaweite Genehmigung.

Die Menschen am Steuer blieben nach Angaben des Ministeriums vollständig für die sichere Fahrzeugführung verantwortlich.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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