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Bärbel Bas gibt Ministeramt und SPD-Co-Vorsitz auf

Die SPD-Politikerin zieht sich nach dem Tod ihrer Stieftochter aus Regierung und Parteiführung zurück. Alexander Schweitzer soll ihr als Arbeits- und Sozialminister folgen.

Bärbel Bas gibt Ministeramt und SPD-Co-Vorsitz aufSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Bärbel Bas legt ihr Amt als Bundesarbeitsministerin und den Co-Vorsitz der SPD mit sofortiger Wirkung nieder
  • Bärbel Bas nennt den Tod ihrer Stieftochter und persönliche Gründe als Anlass und will Zeit für ihre Trauer gewinnen
  • Ihr Bundestagsmandat für den Wahlkreis Duisburg will Bas behalten; sie sitzt seit 2009 im Bundestag

Bärbel Bas gibt ihr Amt als Bundesarbeitsministerin und den Co-Vorsitz der SPD auf. Die 58-Jährige begründet den Rückzug mit dem Tod ihrer Stieftochter und persönlichen Gründen. Ihr Bundestagsmandat will sie behalten.

Bas teilte zu Wochenbeginn mit, sie brauche Zeit, um ihre Trauer zu verarbeiten. Zudem seien öffentliche Angriffe auf sie in dieser schwierigen Zeit verstärkt worden, auch aus den Reihen des Koalitionspartners. Sie bringe nicht die Kraft auf, ihre Arbeit vollständig zu erledigen, und wolle sich deshalb ausreichend Zeit für die Trauer nehmen.

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Der Rückzug soll sofort erfolgen. Bas habe ihren Co-Vorsitzenden Lars Klingbeil informiert, den Parteiposten mit dem Tag ihrer Erklärung niederzulegen. Bas vertritt den Wahlkreis Duisburg.

Das berichtete Spiegel Online unter Berufung auf Parteikreise.

Klingbeil dankte Bas auf Instagram. Er sei über ihre Entscheidung sehr traurig, könne sie persönlich aber nachvollziehen, schrieb der SPD-Chef. Die Kraft sei jedoch endlich.

Bas sitzt seit 2009 im Bundestag. Von 2021 bis 2025 leitete sie während der Regierungszeit der Ampel den Bundestag als Bundestagspräsidentin.

Die Debatten über die Rentenpolitik und die Pflegereform führten wiederholt zu Streit zwischen SPD und Union.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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