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Cyberangriff auf PK Softech: Bund stuft Vorfall als gravierend ein

Der Bund stuft den Cyberangriff auf den IT-Dienstleister PK Softech als gravierend ein. Laut Recherchen könnten Mitarbeitende des Nachrichtendienstes im Ausland durch einen Abgleich der gestohlenen Daten mit Einreiselisten enttarnt werden.

Cyberangriff auf PK Softech: Bund stuft Vorfall als gravierend einSymbolbild
Foto: Pexels · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Cyberangriff auf PK Softech Anfang Oktober sind Daten abgeflossen, Umfang und Zahl der Betroffenen werden noch untersucht
  • Betroffen sind vor allem Angestellte der Sicherheitsorgane des Bundes wie NDB, Gruppe Verteidigung und Fedpol
  • Die Bundesanwaltschaft ermittelt, Betroffenen drohen durch Datenhändler Erpressung und Identitätsdiebstahl

Das Unternehmen stellt unter anderem Software für die Bundespensionskasse Publica bereit. Der Angriff fand Anfang Oktober statt. Welche Daten genau abgeflossen sind und wie viele Personen betroffen sind, wird nach Angaben der Pensionskasse derzeit untersucht.

Betroffen seien noch erwerbstätige und pensionierte Beschäftigte des Bundes, insbesondere Angestellte der Sicherheitsorgane des Bundes. Dazu zählen der Nachrichtendienst des Bundes (NDB), die Gruppe Verteidigung im VBS und das Bundesamt für Polizei (Fedpol). Diese müssten mit längerfristigen Auswirkungen rechnen.

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Der Bund warne intern vor erheblichen Gefahren für NDB-Mitarbeitende bei Auslandeinsätzen.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat den Bundesrat über die Risiken im Zusammenhang mit dem Datendiebstahl informiert. Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.

Neben den sicherheitspolitischen Risiken drohen den Betroffenen wirtschaftliche Gefahren durch sogenannte Data Broker. Diese Datenhändler interessieren sich für Einkommen, Adressen, Familienstand und Alter. Im harmlosen Fall könnten gut verdienende Bundesangestellte beim Onlineshopping höhere Preise angezeigt bekommen. Im schlimmsten Fall drohen Erpressung und Identitätsdiebstahl.

Die Pensionskasse selbst hält sich mit Angaben zum Schadensausmass zurück. Sie will über mögliche Szenarien nicht spekulieren, solange die Analysen andauern. Dieser Prozess könnte Wochen oder Monate in Anspruch nehmen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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