In Minna im nigerianischen Bundesstaat Niger hat die Polizei nach Angaben der Hindustan Times Tränengas gegen Protestierende eingesetzt. Anlass sind die Todesfälle von 37 Bergleuten in Gewahrsam.
Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden im August in Nigeria mehr als 500 Menschen von Islamisten entführt. Eine zuvor veröffentlichte, deutlich niedrigere Zahl löste Proteste aus.
Nigerianische Behörden haben nach eigenen Angaben ein weiteres großes Methamphetamin-Labor aufgedeckt. Seit Mai ist es der vierte derartige Einsatz, bei dem Verbindungen zu mexikanischen Staatsangehörigen genannt werden.
Nach dem Tod von 37 jungen Männern in einer Haftzelle hat Nigeria ein unabhängiges zehnköpfiges Gremium eingesetzt. Die Betroffenen waren wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden.
Nach dem Tod von 37 Männern in einer Haftzelle der nigerianischen Zivil- und Katastrophenschutztruppe verlangen Angehörige Gerechtigkeit. Die Regierung setzte einen unabhängigen Untersuchungsausschuss ein.
In Nigeria wird der Tod von 37 mutmaßlich am illegalen Bergbau beteiligten Verdächtigen untersucht. Behörden sprechen von einem Krankheitsausbruch, ein Überlebender deutet dagegen auf mögliches Ersticken hin.
In Niger State im Zentrum Nigerias sind 37 mutmaßliche illegale Bergleute in einer Haftanstalt des Zivilschutzes gestorben. Die Behörden leiteten Ermittlungen zu den bislang unklaren Umständen ein.
In Niger State sind 37 mutmaßlich illegal tätige Bergleute während ihres Gewahrsams bei einer Sicherheitsbehörde gestorben. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet.
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