Das FBI hat einen Datendiebstahl bestätigt, von dem zehntausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen sind. Nach den vorliegenden Informationen wurden die Daten von der kriminellen Hackergruppe ShinyHunters abgegriffen. Die Gruppe will nach eigener Darstellung jedoch von einer Veröffentlichung absehen.
Weitere Einzelheiten zu Art und Umfang der erbeuteten Informationen liegen bislang nicht vor. Unklar ist auch, welche konkreten Einrichtungen oder Bereiche betroffen sind und wann der Zugriff auf die Daten erfolgte. Das FBI bestätigte den Datendiebstahl, machte in der vorliegenden Meldung aber keine näheren Angaben zu den möglichen Folgen.
ShinyHunters wird als kriminelle Hackergruppe beschrieben. Die Gruppe steht demnach hinter dem Angriff und dem Abgriff der Informationen. Ob die Daten bereits weitergegeben wurden oder ausschließlich im Besitz der Angreifer sind, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.
Für die betroffenen Beschäftigten bleibt damit zunächst offen, welche persönlichen oder dienstlichen Informationen betroffen sein könnten. Auch zu möglichen Schutzmaßnahmen oder weiteren Ermittlungen wurden keine Angaben übermittelt. Genauere Informationen zur Untersuchung und zum Umfang des Vorfalls liegen bislang nicht vor.
Das berichtete zuerst der STANDARD.
Kurz zusammengefasst
- Das FBI bestätigte einen Datendiebstahl, von dem zehntausende Beschäftigte betroffen sind
- Die kriminelle Hackergruppe ShinyHunters soll die Daten abgegriffen haben und will sie nach eigener Darstellung nicht veröffentlichen
- Art und Umfang der erbeuteten Informationen sowie betroffene Einrichtungen und der Zeitpunkt des Zugriffs sind unklar
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