Auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv soll es während des Fluges zu einem sicherheitsrelevanten Vorfall im Cockpit gekommen sein. Nach Medienberichten wurde ein Notfallsignal ausgesendet. Zunächst stand der Verdacht einer möglichen Entführung im Raum. Später deuteten die vorliegenden Informationen offenbar auf einen Suizidversuch eines Piloten hin.
Die genauen Umstände des Vorfalls sind bislang nicht bekannt. Unklar ist insbesondere, wann und an welcher Stelle der Flugroute sich die Ereignisse abgespielt haben. Auch liegen keine näheren Angaben dazu vor, wie die Situation im Cockpit beendet wurde oder ob der Flug anschließend planmäßig fortgesetzt werden konnte.
Der Bericht bezieht sich auf einen Flug der Fluggesellschaft Flydubai, der nach Tel Aviv unterwegs war. Eine offizielle Bestätigung der zunächst vermuteten Entführung oder der später genannten Darstellung eines Suizidversuchs liegt in den vorliegenden Informationen nicht vor. Deshalb bleiben die Hintergründe des Vorfalls vorerst unklar.
Aviation-Sicherheitsvorfälle dieser Art werden üblicherweise detailliert untersucht. Angaben zu möglichen Verletzten, zu einer Gefährdung der Passagiere oder zu den weiteren Maßnahmen an Bord liegen bislang nicht vor. Genauere Informationen zum Flug und zur Reaktion der Besatzung sind ebenfalls nicht bekannt.
Über den Vorfall berichtete zuerst die Süddeutsche Zeitung.
Kurz zusammengefasst
- Auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv soll ein Pilot einen Suizidversuch unternommen haben
- Während des Fluges wurde ein Notfallsignal ausgesendet, zunächst bestand der Verdacht einer möglichen Entführung
- Eine offizielle Bestätigung fehlt; Zeitpunkt, Ablauf und Folgen des Vorfalls sind bislang unklar
Kommentare (0)