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VAE beschuldigen Flydubai-Co-Piloten eines geplanten Absturzes in Israel

Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate werfen einem 29-jährigen Flydubai-Co-Piloten vor, am 30. September ein Flugzeug entführen und am Flughafen Ben Gurion zum Absturz bringen zu wollen.

VAE beschuldigen Flydubai-Co-Piloten eines geplanten Absturzes in IsraelSymbolbild
Foto: InsightPhotography · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die VAE beschuldigen den 29-jährigen Co-Piloten, einen Absturz in Israel geplant und sich dafür vorbereitet zu haben
  • Im Cockpit soll der Co-Pilot Kapitän Smit Machchhar niedergestochen haben, bevor Passagiere und Crew ihn überwältigten
  • Zwei Ersatzpiloten übernahmen die Kontrolle und landeten FZ1073 nach starken Sinkflügen sicher im saudischen Tabuk

Nach Angaben al-Shamsis habe der Verdächtige allein gehandelt. Er habe Ermittlern gestanden, sich psychisch und körperlich auf den Angriff vorbereitet zu haben, unter anderem durch das Ansehen von Material zur Förderung von „Terrorismus“ und durch Boxtraining.

Die Staatsanwaltschaften der Emirate gehen laut al-Shamsi davon aus, dass der Plan vom Anschlag vom 11. September 2001 inspiriert worden sei. Erste Anzeichen für eine Hinwendung zu Extremismus und Terrorismus habe es demnach 2017 während des Studiums des Verdächtigen in Australien gegeben.

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Der 29-Jährige soll zwei frühere Flüge nach Tel Aviv genutzt haben, um sich mit der Flugroute und dem Flughafen vertraut zu machen. Vor seinem Eintritt bei Flydubai im Januar habe er für mehrere Fluggesellschaften in verschiedenen Ländern gearbeitet, darunter Oman Air und Royal Air Maroc.

Die Ermittler prüften auch das Einstellungsverfahren von Flydubai. Dabei habe sich ergeben, dass der Verdächtige alle beruflichen und sicherheitsbezogenen Anforderungen erfüllt habe. Er habe eine Pilotenlizenz besessen und ein Leumundszeugnis vorgelegt. Die Verfahren hätten jedoch keine Hinweise auf extremistische Ansichten oder die Absicht eines Terroranschlags ergeben.

Die Behörden der Emirate haben den Verdächtigen nicht namentlich genannt. Reuters und die Nachrichtenagentur Associated Press berichteten unter Berufung auf Personen mit direkter Kenntnis des Falls, es handle sich um Hamam al-Hammami, einen Staatsangehörigen Omans.

Der Flug FZ1073 startete um 7.05 Uhr in Dubai und stieg auf 34.000 Fuß. Etwas mehr als zwei Stunden später begann das Flugzeug nach Angaben von Flightradar24 plötzlich stark zu sinken. Die Maschine verlor innerhalb von etwa zwei Minuten mehr als 17.000 Fuß, bevor sie erneut stieg und wieder sank.

Im Cockpit soll ein Kampf begonnen haben, nachdem der Co-Pilot den indischen Kapitän Smit Machchhar niedergestochen hatte. Passagiere und Besatzungsmitglieder überwältigten den Co-Piloten dem Bericht zufolge. Zwei Ersatzpiloten an Bord übernahmen anschließend die Kontrolle und landeten das Flugzeug um 9.45 Uhr Ortszeit im nordwestsaudischen Tabuk.

Der Transponder wurde später auf den Code 7500 gestellt, der auf eine unrechtmäßige Einmischung hinweist. Die saudischen Behörden teilten mit, beide Piloten seien ins Krankenhaus gebracht und nach ihrer medizinischen Freigabe nach Abu Dhabi weitertransportiert worden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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