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Bund pumpt Milliarden in Marinestandorte von Emden bis Rostock

Die Marine soll wachsen und dafür Milliarden in ihre Standorte investieren. Von Emden über Wilhelmshaven und Bremerhaven bis Rostock sind neue Hafen-, Flugplatz- und Gebäudeprojekte geplant.

Bund pumpt Milliarden in Marinestandorte von Emden bis RostockSymbolbild
Foto: Yevgen Buzuk · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Verteidigungsminister Pistorius bekräftigte in Emden die Aufrüstung der Marine mit mehr Schiffen, Personal und Platz
  • Die Arbeiten an den Marinestandorten sollen bis 2031 abgeschlossen sein
  • Die Marine will ihren Hafen erweitern und dafür den Scheerhafen übernehmen, der Vertrag dazu ist noch nicht unterschrieben

Die Marine der Bundeswehr soll in den kommenden Jahren aufgerüstet werden, mit mehr Schiffen, mehr Personal und mehr Platz. Verteidigungsminister Boris Pistorius habe das bei einem Besuch Anfang Oktober in Emden bekräftigt, berichtete n-tv. Die Marine müsse deshalb wachsen, und sie werde wachsen.

Ein Sprecher der Marine teilte mit, der geplante Aufwuchs der Streitkräfte bringe neben infrastrukturellen Bedarfen auch neue Anforderungen an Standorte und Liegenschaften mit sich.

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Die Arbeiten sollen bis 2031 abgeschlossen sein.

Konkrete Pläne für eine Reaktivierung gebe es derzeit nicht, sagte Cuxhavens Oberbürgermeister Uwe Santjer. Die Stadt habe dafür gar nicht die Kapazität. Santjer könne sich vorstellen, dass Cuxhaven dann ein Ausweichhafen sei. Die Stadt habe der Marine ihre Bereitschaft signalisiert, dafür seien aber noch einige Investitionen nötig.

Kiel ist der größte Marinestandort an der Ostsee.

Der Vertrag ist allerdings noch nicht unterschrieben. Zudem will die Marine ihren Hafen erweitern und dafür den benachbarten Scheerhafen übernehmen.

Laut Marine sind dort etwa 3000 Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilangestellte stationiert, damit ist es der zweitgrößte Standort an der Ostsee.

Kanada soll als dritter Partner hinzukommen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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