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Trump unterstützt Netanyahu neun Tage vor der israelischen Wahl

Neun Tage vor der israelischen Parlamentswahl hat US-Präsident Donald Trump seinen Amtskollegen Benjamin Netanyahu unterstützt. Er nannte ihn einen großen Krieger und warnte, Israel würde mit jedem anderen Anführer einen Fehler begehen.

Trump unterstützt Netanyahu neun Tage vor der israelischen Wahl
Foto: Archivfoto: Benjamin Netanyahu on September 14, 2010.jpg : US State Dept. derivative work: TheCuriousGnome / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump unterstützt Ministerpräsident Netanyahu neun Tage vor der israelischen Wahl am 27. Oktober und nennt ihn einen großen Krieger
  • Trump deutete eine Wiederaufnahme der Angriffe auf Iran an, falls die iranischen Machthaber ihr Verhalten nicht ändern
  • Die Blockade der Straße von Hormus hat laut El País zu steigenden Preisen geführt, und der Iran-Krieg schwächt Trumps Beliebtheit

Neun Tage vor der israelischen Wahl hat er am Sonntag den amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu unterstützt, wie die Zeitung El País berichtet. Die Wahl, die am 27. Oktober stattfindet, gilt nach Angaben des Blattes als sehr knapp. Trump hatte zuvor in mehreren Interviews Fragen dazu ausweichend beantwortet.

Trump bezeichnete Netanyahu auf seiner Plattform Truth als großen Krieger, der stark, mutig und brillant sei. Er habe sich trotz einer gewaltigen Opposition, auch innerhalb Israels, behauptet und sei sogar gewachsen. Sollte Israel einen anderen Anführer wählen, werde das Land nach Trumps Worten einen Fehler begehen.

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Auch eine Wiederaufnahme der Angriffe auf Iran deutete Trump an. Sollten die iranischen Machthaber ihr Verhalten nicht ändern, könne es dazu kommen. Die USA hatten den Krieg gegen Iran gemeinsam mit Israel vor acht Monaten begonnen. Die Blockade der Straße von Hormus hat laut dem Bericht zu steigenden Preisen geführt, und der Krieg gehört zu den Hauptgründen für die schwindende Beliebtheit des US-Präsidenten.

Zwei Wochen vor den US-Zwischenwahlen, die für die Republikaner ungünstig aussehen, geht es für Trump auch um die verbleibenden zwei Jahre im Weißen Haus. Das Verhältnis zu Netanyahu war zuletzt wechselhaft. Im Sommer soll Netanyahu nach Darstellung der Zeitung Verhandlungen über eine Lösung des Iran-Konflikts torpediert haben, woraufhin Trump verärgert gewesen sei. Im Juni hatte Israel mit Angriffen auf den Süden Beiruts gedroht; Teheran kündigte daraufhin an, die Verhandlungen auszusetzen, bis Netanyahu davon Abstand nehme. Trump soll Netanyahu daraufhin telefonisch zum Verzicht auf den Angriff gedrängt haben.

Netanyahu reagierte noch am Sonntag und dankte Trump für die enorme Unterstützung. In den sozialen Netzwerken schrieb er, gemeinsam werde man die Arbeit zu Ende bringen.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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