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Kirchner sieht im BSW Gemeinsamkeiten mit der AfD – Ulrich Siegmund bleibt auf Stimmen angewiesen

Auf einer Veranstaltung in Magdeburg sprach AfD-Co-Fraktionschef Oliver Kirchner von vielen Schnittmengen mit dem BSW. Das BSW hatte angekündigt, Ulrich Siegmund nicht zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt zu wählen.

Kirchner sieht im BSW Gemeinsamkeiten mit der AfD – Ulrich Siegmund bleibt auf Stimmen angewiesenSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Ulrich Siegmund (AfD) braucht für eine Regierung in Sachsen-Anhalt Unterstützung, weil die Ablehnung des BSW laut t-online bröckelt
  • Oliver Kirchner will mit dem BSW zunächst verhandeln und alles schriftlich fixieren und sieht die Partei als Korrektiv für die AfD
  • BSW-Abgeordneter Christian Dorst erinnert daran, dass seine Partei mit dem Versprechen angetreten ist, Siegmund nicht zu wählen

Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will in Sachsen-Anhalt eine Regierung bilden und ist dafür auf Unterstützung aus anderen Reihen angewiesen. Wie t-online berichtet, bröckelt dabei die Ablehnung des eigentlich linksgerichteten BSW.

In den Talkrunden überlagerte jedoch eine Frage alles andere: Ob das BSW entgegen seiner Ankündigung Siegmund zum Ministerpräsidenten wählt.

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Oliver Kirchner, Co-Fraktionschef der AfD, gab einen Einblick in die Gespräche mit dem BSW.

Kirchner sagte, man wolle zunächst verhandeln und alles schriftlich fixieren, damit nach zwei Jahren niemand behaupte, so sei es nicht besprochen worden. Aus beiden Programmen, dem des BSW und dem der AfD, ließen sich gute Lösungen finden. Bei Problemen werde man sie besprechen und schriftlich festlegen.

Kirchner sieht im BSW zudem eine Art Korrektiv für die AfD. Letztlich gehe es darum, für die Menschen im Land etwas zu bewegen. Dafür erhielt er viel Applaus.

Drinnen waren die Besucher gebeten worden, ihre Handys auszuschalten, und Fotografieren war für Medienvertreter untersagt. Fotos waren nur draußen während eines Pressestatements einiger Protagonisten möglich.

Die Extremisten seien jene, die Waffen in die Ukraine lieferten. Die Brandmauer falle erst, wenn Siegmund gewählt sei.

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Christian Dorst (BSW) hielt dagegen, so einfach sei das nicht. Seine Partei sei mit dem Wahlversprechen angetreten, Siegmund nicht zu wählen. Ratschläge wolle er nicht erteilen, die Entscheidung müssten die Akteure in Sachsen-Anhalt treffen.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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