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Rubio fordert Russland und Ukraine auf, sich auf Kriegsende zu konzentrieren

US-Außenminister Marco Rubio sieht im Krieg in der Ukraine keinen Nutzen.

Rubio fordert Russland und Ukraine auf, sich auf Kriegsende zu konzentrieren
Foto: Archivfoto: U.S. Department of State / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Rubio sieht im Krieg große Risiken, darunter die reale Gefahr einer Eskalation und einer Ausbreitung in ein anderes Land
  • Ein angedachtes Treffen mit der Gruppe C5+1 in Usbekistan würde laut Berichten die Ukraine ausschließen
  • Trump wirft Selenskyj auf Truth Social vor, den Krieg nicht beenden zu wollen und ein Abkommen nicht früher unterzeichnet zu haben

US-Außenminister Marco Rubio hat Russland und die Ukraine aufgefordert, sich auf ein Ende ihres Krieges zu konzentrieren. Das sagte er am Montag bei einem Besuch in Usbekistan vor Journalisten, wie The Moscow Times berichtet. Aus dem Krieg komme nichts Gutes, sagte Rubio. Er sehe große Risiken, darunter die reale Gefahr einer Eskalation und einer Ausbreitung in ein anderes Land. Als Beispiele nannte er einen fehlgeschlagenen Sabotageangriff sowie Drohnen, die durch elektronische Kriegführung gestört werden und in ein Nachbarland geraten.

Rubio war am Sonntagabend in Samarkand gelandet, um mit führenden Vertretern der Gruppe C5+1 zusammenzukommen. Dieser Gruppe gehören die USA sowie die postsowjetischen Staaten Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan an. US-Präsident Donald Trump hatte die Staatschefs der C5 im vergangenen November im Weißen Haus empfangen.

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Nach diesen Berichten würde das angedachte Treffen die Ukraine ausschließen. Rubio sagte, es habe Gespräche über ein Treffen gegeben. Er wisse nicht, ob es bereits feststehe. Der Präsident habe jedoch klargemacht, dass er wolle, dass der Krieg in der Ukraine endet.

Trotz einer Vielzahl diplomatischer Bemühungen der USA seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 ist es ihm bislang nicht gelungen, ein Ende des Krieges zu vermitteln. Washington sei über die Jahre ein starker Unterstützer Kiews gewesen. Trump habe seine Kritik an der Ukraine jedoch zunehmend verschärft und sei so weit gegangen, nahezulegen, Präsident Wolodymyr Selenskyj solle von seinem Amt zurücktreten.

Am Sonntag warf Trump Selenskyj vor, ein Friedensabkommen mit Russland nicht früher unterzeichnet zu haben. Selenskyj wolle den Krieg nicht beenden und habe das wohl nie gewollt, schrieb der Präsident auf Truth Social. Er hätte vor zwei Jahren einen besseren Deal erreichen können als heute. Sein Land liege in Trümmern.

Zur Lage der Zeitung selbst schrieb The Moscow Times, die Generalstaatsanwaltschaft Russlands habe das Medium als unerwünschte Organisation eingestuft. Dies folge auf die frühere Einstufung als ausländischer Agent. Die Behörden begründeten dies damit, die Arbeit der Redaktion diskreditiere die Entscheidungen der russischen Führung. Die Redaktion sehe das nach eigenen Angaben anders und wolle genau und unparteiisch über Russland berichten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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