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Laut Selenskyj greift Russland Kiew erneut an und beklagt fehlende Vorwarnung

Russland hat Kiew und das Umland nach Angaben von Präsident Selenskyj erneut mit ballistischen Raketen und Drohnen beschossen.

Laut Selenskyj greift Russland Kiew erneut an und beklagt fehlende VorwarnungSymbolbild
Foto: Михаил Крамор · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut Selenskyj feuerte Russland 16 ballistische Raketen und mehr als 200 Drohnen in mehreren Wellen auf Kiew ab
  • In Kiew starb mindestens ein Mensch, mehrere wurden verletzt, eine U-Bahn-Station nahm Schaden und in einem Hochhaus brach Feuer aus
  • US-Außenminister Rubio widerspricht Selenskyjs Darstellung zur Unterbrechung der Informationslieferung durch die USA

Laut Selenskyj greift Russland Kiew erneut an und beklagt fehlende Vorwarnung

Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj feuerte Moskau dabei 16 ballistische Raketen sowie mehr als 200 Drohnen ab. Die Angriffe erfolgten in mehreren Wellen, wie die tagesschau unter Berufung auf Selenskyjs Mitteilung in Onlinediensten berichtete.

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Als Ziele nannte Selenskyj mehr als zehn Energieanlagen im Raum Kiew und dessen Umgebung.

Nach Angaben örtlicher Behörden kam in der Hauptstadt mindestens ein Mensch ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt. Eine U-Bahn-Station nahm Schaden. Laut der örtlichen Militärverwaltung wurden außerdem Schulen, eine Arztpraxis und eine Sportstätte beschädigt. In einem 25-stöckigen Hochhaus brach ein Feuer aus.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, unter anderem ein Rechenzentrum und ein Logistikzentrum des Rüstungsunternehmens Fire Point angegriffen zu haben.

Selenskyj hatte zuvor erklärt, die Lieferung solcher Informationen sei für einige Zeit blockiert gewesen und nach einer mehrtägigen Unterbrechung von der US-Seite wieder freigegeben worden.

Dem widersprach US-Außenminister Marco Rubio.

Rubio äußerte sich auch zu Problemen der Ukraine bei der Nutzung des Satellitennetzes Starlink. Er wisse nicht, was die Schwierigkeiten verursacht haben könnte, sie seien einfach so aufgetreten. Der Zugang zu Starlink sei inzwischen wiederhergestellt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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