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Mehr als eine halbe Million Menschen in der Ukraine ohne Strom, sagt Selenskyj

Nach einem nächtlichen russischen Angriff auf Energieanlagen und andere kritische Infrastruktur sind laut Präsident Selenskyj mehr als eine halbe Million Menschen in der Ukraine ohne Strom.

Mehr als eine halbe Million Menschen in der Ukraine ohne Strom, sagt SelenskyjSymbolbild
Foto: Artem_Apukhtin · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach einem massiven russischen Angriff auf Energieanlagen sind laut Selenskyj mindestens 550.000 Familien in der Ukraine ohne Strom
  • In einer Nacht setzte Russland 16 ballistische Raketen und mehr als 200 Drohnen ein, darunter Shahed-Drohnen mit Strahlantrieb
  • Das russische Verteidigungsministerium meldete einen massiven Schlag gegen Ziele in Kiew und der Hauptstadtregion, darunter Rechenzentren

Mehr als eine halbe Million Menschen in der Ukraine sind nach einem massiven russischen Angriff auf Energieanlagen und andere kritische Infrastruktur ohne Strom. Das schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X, wie die Jerusalem Post berichtete.

Selenskyj zufolge kam die russische Angriffswelle mit ballistischen Raketen in mehreren Wellen über Nacht. Er kritisierte, dass es erneut keine Frühwarnung von den Partnern gegeben habe. Russland habe wieder Energieanlagen und Infrastruktur ins Visier genommen. Dabei seien auch eine medizinische Klinik, eine Schule, eine Metrostation und gewöhnliche Wohnhäuser beschädigt worden.

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Allein in dieser einen Nacht seien mehr als zehn Energieinfrastruktur-Anlagen beschädigt worden, schrieb Selenskyj. Mindestens 550.000 Familien seien ohne Licht. Reparaturteams arbeiteten an den betroffenen Standorten. Russland habe insgesamt 16 ballistische Raketen und mehr als 200 Drohnen verschiedener Typen eingesetzt, darunter Shahed-Drohnen mit Strahlantrieb. Es gebe Opfer, Selenskyj sprach den Familien sein Beileid aus.

Selenskyj betonte, die Ukraine habe diesen Krieg nie gewollt. Sie habe auf jeden Versuch der Partner, den Krieg ehrenvoll zu beenden, positiv reagiert, auf jeden Waffenstillstandsvorschlag. Ballistische Raketen, Shahed-Drohnen und Tötungen seien dagegen immer wieder Russlands Antwort. Putin wolle weder ein Ende des Krieges noch auch nur deeskalierende Schritte, so Selenskyj. Alle Partner hätten das bei russischen Ablehnungen persönlich erfahren. Es sei wichtig, Dinge beim richtigen Namen zu nennen: den Aggressor als Aggressor zu bezeichnen und der Ukraine zu helfen, Leben zu schützen.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte im Lauf des Tages, seine Streitkräfte hätten einen „massiven Schlag“ gegen Ziele in Kiew und der Hauptstadtregion ausgeführt. Angegriffen worden seien militärisch-industrielle Anlagen, Lagerstätten für Marschflugkörper und Drohnen sowie Rechenzentren.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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